#travelathome: Burg Deutschlandsberg: Ausblicke bei Nacht

Es gibt Orte auf der Welt, die sind märchenhaft. Orte, zu denen wir vom ersten Moment an eine eigenartige Verbundenheit spüren, obwohl wir sie vorher gar nicht kannten. Einer dieser Orte ist für mich die Burg Deutschlandsberg.

Wikipedia schreibt:

Die Burg liegt auf einem 511 m ü. A. hohen Felsvorsprung über der Laßnitz, die sich durch die sogenannte Klause, ein wildromantisches Tal, den Weg nach Osten bahnt. Am Fuße des Burgberges erstreckt sich Deutschlandsberg, dessen Wahrzeichen die Burg darstellt.

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Tutorial: Snowflakes/Schneeflocken oder die Natur ist Vorbild aller Künstler

Im Normalfall ist der Jänner, dieser erste Monat des neuen Jahres, überhaupt nicht meine Zeit. Kein Monat ist gefühlt so lang, so grau, so düster, so dunkel. Wir haben hier in Wien viele Vorteile – das Winterwetter gehört jedoch nicht dazu. Daher ist es üblicherweise der Monat, den ich einerseits am wenigsten von allen mag (zudem ist diese sonnenaufgangsartige Aufbruchsstimmung voller Tatendrang, die so viele nach dem Jahreswechsel an den Tag legen überhaupt nicht konform mit meinem Winterschlafmodus) und der andererseits fotografisch meist auch tot verläuft. Heuer war das anders. Ich durfte in diesem Jänner sogar 3 große Fotobucketlist-Punkte abhaken. Soviel, wie sonst nur auf Reisen in so einem kurzen Zeitraum.

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Blaue Stunde am See oder der Mensch stirbt, wie die Sonne untergeht.

Wenn ich einen Text über den Tod oder das Sterben schreiben will, dann lande ich üblicherweise bei Naturbildern, um die Worte zu untermalen. Ganz besonders zieht es mich allerdings immer wieder zu den Fotos vom Wolfgangsee. Wie auch bei diesem Text Über das Leben und dessen Ende. Ich vermute, dass es daran liegt, dass die Bilder in den Weihnachtsfeiertagen entstehen und ich dort, fernab des Großstadttrubels, jede Menge Zeit und Stille nachzudenken finden kann. Interessanterweise scheint es so, dass Ruhe, Stille und Natur für mich nicht nur unmittelbar mit dem Leben, sondern auch mit dem Tod zusammenhängen. Aber welche Hintergründe auch immer genau in meiner Assoziationskette ablaufen – heute möchte ich wieder einmal versuchen, einen Text über eines der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft zu schreiben. Ein Thema, das so gerne ausgeklammert wird, weil es nicht zu Glück und Selbstverwirklichung und allen unseren anderen gehypten Werten passt. Ein Thema, das zu wenig Raum bekommt, von dem wir entfremdet sind und das uns vielleicht deswegen oft so große Angst macht und so schwer fällt, weil es nicht mehr vor unseren Augen stattfindet und doch niemand davon verschont bleibt.

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#travelathome: 5-Seenrunde im Salzkammergut

Nach einer ewigen Ewigkeit habe ich endlich wieder einen #travelathome-Beitrag für euch.

Unseren Weihnachtsurlaub verbringen wir ja immer im Salzkammergut. „Wir“, das ist unsere kleine Mikrofamilie – mein Opa, meine Eltern und ich. Seit dem Tod meiner Oma haben wir Weihnachten nicht mehr zuhause verbracht. Anfangs war es seltsam, aber mittlerweile haben wir im Salzkammergut ein zweites Zuhause gefunden und auch dort schon unsere kleine Familientradition mit Weihnachtsritualen aufgebaut, die ich sehr genieße.

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Schneedetails aus Narnia & Projekt *.TXT: Hoffnungsschimmer

Schon im Dezember habe ich beim Wortprojekt von NeonWilderness mitgemacht und einen Beitrag zum wunderschönen Wort mucksmäuschenstill veröffentlicht. Das neue Wort für den ersten Monat dieses Jahres ist mindestens genauso schön, weswegen ich auch hier wieder dabei sein möchte. Es lautet:

Hoffnungsschimmer

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Zentraldfriedhof Herbst und Gedanken über Kopfkult vs. Körperkult

Diese großen, imposanten Friedhöfe sind für mich Orte der Reflexion. Diese Orte zwischen Leben und Tod, wo man der Endlichkeit Einlass in seine Gedanken gewährt, sind die Orte, an denen Platz ist über die Dinge dazwischen nachzudenken, die Dinge, die die Fugenmasse des Lebens sind. Zu dieser Fugenmasse gehören für mich Erwartungen von außen, gesellschaftliche Zwänge und Erwartungen von innen.

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Magische Mottos 2.0: Jänner

Ganz zuerst hab ich die Technik per Unfall selbst entdeckt. Dann habe ich sie bei Viola künstlerisch eingesetzt bewundert. Immer wieder sehe ich auch bei Birgit interessante fotografische Spielereien, über die ich dann bei Bee wieder gestolpert bin. Endlich hat sich im Herbst einmal die Gelegenheit ergeben, es selbst auszuprobieren (anders gesagt: ich war mit der Kamera draußen und habe endlich mal dran gedacht). Und weil ich sie so mag mache ich sie zum ersten Thema der magischen Mottos des neuen Jahres!

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Projekt Graustufe: Weihnachten & Blogparade: Mein Wort für 2017 & die letzten 38 Fragen von LaVieVagabonde 3/4

Jan ruft monatlich zum Projekt Graustufe auf. Da er im Dezember das Thema „Weihnachten“ ausgerufen hat, dachte ich, das wäre eine schöne Möglichkeit, auch etwas dazu beizusteuern und mich mal wieder ein wenig durch mein Weihnachtsarchiv zu klicken.

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Zentralfriedhof monochrom oder Still.Leben pt. II & die nächsten 52 Fragen von LaVieVagabonde 3/4

Wie so oft, habe ich noch einiges mehr an Bildern mitgebracht als die, die ihr im letzten Post gesehen habt. Da sie für mich optimal zu diesem Thema passen, möchte ich hier auch noch die zweite Serie zeigen – diesmal in Graustufen.

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Irland: The Dark Hedges & [Wort] mucksmäuschenstill & die nächsten 52 Fragen von LaVieVagabonde 2/4

Fast ein Jahr hat es gedauert, bis ich die passende Gelegenheit gefunden habe, euch mein liebstes Irland-Motiv zu zeigen. Das Motiv, das mich fasziniert, seit ich es das erste Mal gesehen habe. Und einer der Reisemomente, den ich kaum fassen konnte. Irgendwann auf dem Bildschirm gesehen, hingeträumt und dann steht man da.

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Über das Loslassen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Vor einigen Wochen ergab es sich, dass ich bei Dunkelheit durch den Ort fuhr, in dem ich zur Schule ging. Ich bin heute nur noch selten da, derzeit wegen dem Klettern wieder öfter, aber nur noch sehr selten um mit Freunden einen Abend beim Heurigen zu verbringen, so wie das früher üblich war. Ich bin nur noch selten da und noch seltener in der kalten Jahreszeit, abends, wenn es dunkel ist.

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12 magische Mottos: Dezember

Nun ist es tatsächlich soweit: die 12 magischen Mottos gehen in die letzte Runde. Noch ein letztes Mal in diesem Jahr dürft ihr mit Spannung ein Thema erwarten. „Was hat sie sich denn diesmal wieder ausgedacht?“ um dann mit Freude, Enttäuschung, Frust, Anspannung oder anderer Emotion loszuziehen. In diesem letzten Monat habe ich ein, denke ich, besonderes Thema für euch, ein doppeldeutiges. Was kommt da auf euch zu? Seht selbst!

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