Lieblingsort im Herbst: Rund ums Schloss, mit Gloriette & [Wort] Hanebüchene Habseligkeiten

Im Moment kommt es mir immer noch falsch vor, hier oder irgendwo anders so weiterzumachen, als wäre dieser Freitag Abend in Paris nie passiert. Dennoch nützt es nichts, denn die Welt dreht sich weiter, es gibt keine Pausetaste. Und obwohl mir im Grunde meines Herzens nach Schweigen ist, weil ich meine Worte noch immer nicht wieder gefunden habe, wird es hier weitergehen wie immer – vielleicht auch als Trotz, als Zeichen…

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Schöne Momente in Farbe & die immerwiederkehrende Frage nach dem „Warum“

Eine kleine Momentesammlung an Schätzen, die ich über die Jahre gesammelt hab und hier gemeinsam zeige, um meinem Gefühl zum Herbst und seiner Vielfalt Ausdruck zu verleihen. Ein Ausschnitt, kein Querschnitt über 5 1/2 Jahre Fotografie.

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Der Herbst mit Apfelaugen & mehr Gedanken zur [Wort] Zwiespältigkeit des Lebens

Zwiegespalten

Ein Wort, das mir Nina im Zuge des „Nur ein Wort“-Projektes geschenkt hat. Und zu dem ich eigentlich bereits einen Artikel verfasst habe. Allerdings habe ich festgestellt, dass das Wort noch viel mehr für mich ist.

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Budapest: bunte Details & Gedanken über das Sehen.

Ein sonniges und strahlendes Sommerwochenende in Budapest, mit großen Ansichten, die ihr schon kennt und kleinen Details, die mich gefunden haben.

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Fotowalk im Oktober: Wien wie damals & ein polemischer Text über das Heute

ACHTUNG: mit“polemisch“ möchte ich auf überspitzte Formulierungen hinweisen, die bitte niemanden persönlich angreifen , aber dennoch zum Nachdenken anregen sollen, mit offenen Augen Entwicklungen um sich herum zu betrachten, denn Geschichte kann sich wiederholen – auch dort, wo man es am wenigsten erwartet.

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Lange, sehr lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich überhaupt einen derartigen Beitrag schreiben soll oder will oder nicht. Ich fange nun an damit, unsicher, ob ihr ihn jemals lesen werdet. In die Veröffentlichung hat er es dennoch geschafft, denn der aktuelle Wahlkampf und die Situation drumherum haben mir dieses ganze Szenario noch einmal deutlicher werden lassen.

Der Episodenfilm ist ein harmonischer Ort, ein stimmiger, ein Ort des Schönen und Guten, der Freude, des Genusses, der Ruhe und Nachdenklichkeit. Das sind die Eigenschaften, die das Leben so lebenswert machen. Darum (und nicht, weil ich keine Meinung habe oder mir nicht den Kopf darüber zerbreche) ist hier kein Ort für Politik, Religion oder anderes, das Zerwürfnisse fördert. Ich will, dass meine Leser hierherkommen und sicher sein können, dass sie hier nicht bombardiert werden mit tragischen Bildern und Zahlen und fürchterlichen Schlagzeilen und wettern gegen diese oder jene, auch wenn es mir gelegentlich noch so sehr auf der Zunge läge. Diese Themen sind heikel und es gibt selten schwarz oder weiß. Es würde also weder Sinn machen noch passen, mich hier großartig zu äußern. Ein Thema gibt es aber doch, über das ich nicht länger schweigen mag und es ist eines, das nicht ganz so weit weg ist vom Inhalt dieser Seite, denn es betrifft alles das, worauf es mir ankommt.

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Cartagena – Ausschnitte und die wörtliche Erfahrung „im Schweiße meines Angesichts“.

Ich habe es ja schon andernorts angesprochen – unsere Reise, die dieses Jahr „nur“ nach Spanien und Mallorca ging, war für mich aus mehreren Gründen etwas ganz Besonderes und wird mir sicherlich noch lange – vielleicht für immer – stark in Erinnerung bleiben.

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#travelathome: Das Paradies vor der Haustür || Ötscher:Reich: Erlaufsee und Lunzer See

Allem voran: ihr seid DEFINITIV die beste Community aller Zeiten. Danke für eure persönlichen und wunderbaren Kommentare zur letzten Blogparade. Diese Art von Austausch ist es, die mich so süchtig nach diesem Hobby macht. Man kann auf einmal am Leben so vieler Menschen teil haben und Teil ihrer Gedanken werden, man darf Persönliches geben und bekommt es zurück. Ihr seid einfach der Wahnsinn! Ich liebe euch 🙂

So, und jetzt zum Artikel… Ich habe mir selbst den Anstoß zu einer neuen Kategorie gegeben: #travelathome. Ich kann noch nicht sagen, was sich daraus entwickelt, ob sich daraus was entwickelt oder ob es ein „Einzelfall“ bleibt. Aber ich möchte zumindest den Gedanken dazu erstmal festhalten und ihn nicht in Vergessenheit geraten lassen.

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Blogparade: 30 – und dann?

Kürzlich bin ich über den Blog von Eni, thirty-ehrlich.de, gestolpert. Und auch wenn ich erst an der Schwelle zum nächsten Jahrzehnt stehe und noch ein bisschen sowas wie „Galgenfrist“ habe, beschäftigt mich dieses Thema dennoch sehr (da erzähle ich euch ja sowieso nichts Neues 😉 ). Ich möchte also gern an Enis Blogparade zu Thema „30 – und dann?“ teilnehmen.

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Blogparade: Welcher Reisetyp bist du? oder „Ferien meiner Kindheit“

Thomas will bei seiner Blogparade wissen, welcher Reisetyp wir andere Blogger sind. Bis 31.7. kann man noch teilnehmen. Und ich tu das – pünktlich zu Beginn der Urlaubssaison 🙂

Seine Ausführungen fand ich interessant, insbesondere die Abgrenzung, welche Reisetypen auf ihn alle nicht zutreffen. Mir ist wohl noch nie bewusst geworden, auf wie viele unterschiedliche Arten man reisen/Urlaub machen kann 🙂 Mein Zugang ist ein bisschen ein anderer, auch, damit sich mein Artikel von seinem abgrenzt. Ich erzähle euch, wie ich zu der Reisenden geworden bin, die ich heute (erstmal) bin und stöbere ein bisschen in meinen Erinnerungen.

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Über das Phänomen, sich „wo anders“ „wie daheim“ zu fühlen: Yosemite

Es war mal wieder an der Zeit – die Fotos aus Yosemite zu sichten. Das eine oder andere davon habt ihr vielleicht schon in anderem Stil in einem anderen Beitrag gesehen. Ich habe aber wieder ein paar neue Eindrücke entdeckt, die mir in der Distanz der Erinnerung auf einmal gefallen haben und die wieder etwas ausgelöst haben. Ob das je aufhört (ich hoffe nicht. Oder dass es bis dahin neue Fotos von weitweitweg gibt ^.^) …

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