Im Moment kommt es mir immer noch falsch vor, hier oder irgendwo anders so weiterzumachen, als wäre dieser Freitag Abend in Paris nie passiert. Dennoch nützt es nichts, denn die Welt dreht sich weiter, es gibt keine Pausetaste. Und obwohl mir im Grunde meines Herzens nach Schweigen ist, weil ich meine Worte noch immer nicht wieder gefunden habe, wird es hier weitergehen wie immer – vielleicht auch als Trotz, als Zeichen…
Schlagwort: Spaziergänge
Der Herbst mit Apfelaugen & mehr Gedanken zur [Wort] Zwiespältigkeit des Lebens
Zwiegespalten
Ein Wort, das mir Nina im Zuge des „Nur ein Wort“-Projektes geschenkt hat. Und zu dem ich eigentlich bereits einen Artikel verfasst habe. Allerdings habe ich festgestellt, dass das Wort noch viel mehr für mich ist.
Der Herbst mit Apfelaugen & mehr Gedanken zur [Wort] Zwiespältigkeit des Lebens weiterlesen
Analog am Zentralfriedhof: Triptychons & [Wort] zwiegespalten
Während meines Spaziergangs am Zentralfriedhof ist noch eine weitere analoge Bilderserie entstanden, die heute, an Allerseelen, den perfekten Tag zur Veröffentlichung gefunden hat. Während die erste Serie „kreuz und quer“ zeigte, habe ich hier für euch einige Triptychons zusammengestellt, die sich wie von selbst gefügt haben.
Analog am Zentralfriedhof: Triptychons & [Wort] zwiegespalten weiterlesen
Budapest: bunte Details & Gedanken über das Sehen.
Ein sonniges und strahlendes Sommerwochenende in Budapest, mit großen Ansichten, die ihr schon kennt und kleinen Details, die mich gefunden haben.
Budapest: bunte Details & Gedanken über das Sehen. weiterlesen
Analog am Zentralfriedhof: kreuz und quer & Gedanken zu Begegnungen
Am Wahlwochenende war ich bei wechselhaftem Wetter am Zentralfriedhof. Ich hatte mal wieder eine Analoge dabei und habe euch ein paar unwirkliche Eindrücke aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitgebracht.
Analog am Zentralfriedhof: kreuz und quer & Gedanken zu Begegnungen weiterlesen
Fotowalk im Oktober: Wien wie damals & ein polemischer Text über das Heute
ACHTUNG: mit“polemisch“ möchte ich auf überspitzte Formulierungen hinweisen, die bitte niemanden persönlich angreifen , aber dennoch zum Nachdenken anregen sollen, mit offenen Augen Entwicklungen um sich herum zu betrachten, denn Geschichte kann sich wiederholen – auch dort, wo man es am wenigsten erwartet.
*
Lange, sehr lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich überhaupt einen derartigen Beitrag schreiben soll oder will oder nicht. Ich fange nun an damit, unsicher, ob ihr ihn jemals lesen werdet. In die Veröffentlichung hat er es dennoch geschafft, denn der aktuelle Wahlkampf und die Situation drumherum haben mir dieses ganze Szenario noch einmal deutlicher werden lassen.
Der Episodenfilm ist ein harmonischer Ort, ein stimmiger, ein Ort des Schönen und Guten, der Freude, des Genusses, der Ruhe und Nachdenklichkeit. Das sind die Eigenschaften, die das Leben so lebenswert machen. Darum (und nicht, weil ich keine Meinung habe oder mir nicht den Kopf darüber zerbreche) ist hier kein Ort für Politik, Religion oder anderes, das Zerwürfnisse fördert. Ich will, dass meine Leser hierherkommen und sicher sein können, dass sie hier nicht bombardiert werden mit tragischen Bildern und Zahlen und fürchterlichen Schlagzeilen und wettern gegen diese oder jene, auch wenn es mir gelegentlich noch so sehr auf der Zunge läge. Diese Themen sind heikel und es gibt selten schwarz oder weiß. Es würde also weder Sinn machen noch passen, mich hier großartig zu äußern. Ein Thema gibt es aber doch, über das ich nicht länger schweigen mag und es ist eines, das nicht ganz so weit weg ist vom Inhalt dieser Seite, denn es betrifft alles das, worauf es mir ankommt.
Fotowalk im Oktober: Wien wie damals & ein polemischer Text über das Heute weiterlesen
Fotowalk im Oktober: Strukturen und Minimalismus in 1020 & [Wort]: Gefrickel
Am ersten Oktoberwochenende hatte ich die besondere Ehre, ein paar Blogger kennenzulernen und mit ihnen einen Fotowalk in Wien zu machen. Da jeder von ihnen schon zumindest einmal da war und damit die „must see“-Ecken bereits abgeklappert hatte, haben wir eine Tour ein bisschen abseits des typisch-touristischen gemacht.
Fotowalk im Oktober: Strukturen und Minimalismus in 1020 & [Wort]: Gefrickel weiterlesen
Magic Letters: T
Es ist ganz interessant, welche Schwerpunkt man oft unbewusst setzt, wenn man mit der Kamera durch Städte streift. Manche Dinge ziehen einen immer wieder magisch an. Von meiner Liebe zu Laternen wisst ihr ja schon. Aber es gibt noch andere Objekte, die immer und immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich lenken. Einen Themenbereich mache ich dieses Mal zum Mittelpunkt des nächsten magischen Buchstaben.
Màlaga in Graustufen oder Magic Letters: S
Spanien ist zu allererst eines: bunt. Und ich habe unzählige bunte Bilder für euch. Dies ist jedoch eine Art kleines Experiment. Màlaga in schwarz weiß. Denn Spanien hat auch viele Strukturen, die sich in der Architektur des bunten verstecken und die nur durch den Farbentzug sichtbar werden. Das hab ich ja beim Beitrag über Valencias Laternen schon angesprochen. Drum begleitet mich auf meinen Spaziergang durch die andalusische Stadt mit Strukturen und Rhythmen.
11 Fragen von Chriss untermalt mit Abendlicht im Kurpark Oberlaa & Bloggeraktion: Nur ein Wort!
[Achtung: TEXTFLUT!]
Nach einer Weile hat mich mal wieder der liebste Blog Award erreicht. Diesmal wurde ich von Chriss mit 11 Fragen beehrt. Die beantworte ich natürlich gern und untermale sie – nach langer Zeit mal wieder – mit Bildern aus Wien.
#ifiwasatourist – Streetart am Donaukanal oder Magic Letters: Q
Die Streetart am Donaukanal diente schon einmal für einen Magic Letters Buchstaben. Das „Q“, kann ich euch sagen, hat mir massives Kopfzerbrechen bereitet. Aber nach langem Suchen ist es dann ein Begriff geworden, der mir eigentlich ganz spontan eingefallen ist, weil ich für alle anderen, die schon länger da waren, nichts Passendes gefunden habe. Sie waren zu eindeutig, zu langweilig, zu kompliziert. Also mal wieder ein Adjektiv!
#ifiwasatourist – Streetart am Donaukanal oder Magic Letters: Q weiterlesen
Budapester Details mit wenig Farbe & Gedanken über das Erinnern
Das erste August-Wochenende habe ich ganz spontan in Budapest verbracht. Auch davon gibt es eiiiniges an Bildmaterial für euch. Wie auch von Valencia, fange ich mit ein paar wahrscheinlich eher ungewöhnlichen Details an, denn Gedanken, die sich bei mir geformt haben, scheinen sich darin zu manifestieren. Die Bearbeitung ist sonst für mich eher ungewöhnlich, aber manchmal muss man halt aus seinem Schema ausbrechen, wenn das Bild es verlangt.
Budapester Details mit wenig Farbe & Gedanken über das Erinnern weiterlesen
