Die letzten zwei Wochen sind wie im Flug vergangen und nun ist meine Blogpause (andere sagen dazu: Urlaub) auch schon wieder vorbei. Ich habe wirklich Unmengen an wundervollen Eindrücken gesammelt und auch für euch die verschiedensten mitgebracht. Momentan bin ich am Bearbeiten und Sichten und Texte dazu schreiben – es wird vermutlich wieder bis ins neue Jahr dauern, bis ihr alles gesehen habt, aber so gibt es zumindest genug Futter für den Episodenfilm 🙂 Da das „O“ nun schon wieder vor der Türe steht, bekommt ihr hierfür die erste Auswahl.
Schlagwort: Urlaub
Blogparade: Welcher Reisetyp bist du? oder „Ferien meiner Kindheit“
Thomas will bei seiner Blogparade wissen, welcher Reisetyp wir andere Blogger sind. Bis 31.7. kann man noch teilnehmen. Und ich tu das – pünktlich zu Beginn der Urlaubssaison 🙂
Seine Ausführungen fand ich interessant, insbesondere die Abgrenzung, welche Reisetypen auf ihn alle nicht zutreffen. Mir ist wohl noch nie bewusst geworden, auf wie viele unterschiedliche Arten man reisen/Urlaub machen kann 🙂 Mein Zugang ist ein bisschen ein anderer, auch, damit sich mein Artikel von seinem abgrenzt. Ich erzähle euch, wie ich zu der Reisenden geworden bin, die ich heute (erstmal) bin und stöbere ein bisschen in meinen Erinnerungen.
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Erinnerungen an Norwegen und eine Antwort zur ewigen Frage des „Ich“
Es ist noch nicht ganz vorbei mit meinen sprudelnden „Kopfgefühlen“ und „Herzgedanken“. Vielleicht ist das der Abschluss, um das Triumvirat der Beiträge zum weit gefassen Thema „wer bin ich und wer will ich sein“ zu vervollständigen. Den Anstoß bot dazu ja die Blogparade „ab morgen darfst du nochmal leben„. Durch die für mich einerseits distanzierte Rückschau und emotionale Bewertung meiner großen Lebensentscheidungen ist anscheinend ein weiteres Steinchen ins Rollen gekommen. Die erste Antwort darauf gab es letzte Woche mit den „Gedanken über die Empfindung der Bedeutungslosigkeit„. Manchmal braucht es, wenn man in so einem Prozess unterwegs ist, nicht viel um einen Schritt weiterzugehen. Um neue Antworten zu finden und neue Fragen zu stellen. Und da stehen wir heute. Untermalt mit neu bearbeiteten und noch nicht gezeigten Impressionen von meiner Norwegen-Kreuzfahrt im Mai 2013 gibt es ein paar Impulse zur ewigen Frage des „Ich“.
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Lost Place – eine verlassene Heilanstalt in Fenstern & Gedanken über die Empfindung von Bedeutungslosigkeit
Wie ihr sicher schon bemerkt habt, habe ich meine Fotostrecken von der verlassenen Heilanstalt thematisch aufgeteilt. Ein Teil davon zeigt Bilder von Fenstern – weil Fenster immer auch eng mit symbolischer Bedeutung verknüpft sind – durchsichtig sein, in die Ferne schauen, träumen, nicht direkt hinsehen. Und weil eben grade Fenster eine metaphorische Bedeutung haben, habe ich diesen Post dazu ausgewählt, ein paar meiner gegenwärtig präsenten Gedanken niederzuschreiben.
Über das Phänomen, sich „wo anders“ „wie daheim“ zu fühlen: Yosemite
Es war mal wieder an der Zeit – die Fotos aus Yosemite zu sichten. Das eine oder andere davon habt ihr vielleicht schon in anderem Stil in einem anderen Beitrag gesehen. Ich habe aber wieder ein paar neue Eindrücke entdeckt, die mir in der Distanz der Erinnerung auf einmal gefallen haben und die wieder etwas ausgelöst haben. Ob das je aufhört (ich hoffe nicht. Oder dass es bis dahin neue Fotos von weitweitweg gibt ^.^) …
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Berlin durchs Apfelauge & „7 Sachen“
Wie zuletzt versprochen gibt es für euch Apfelaugenbilder von meinen Berlin-Tagen. Ich hab den Kurztrip sehr genossen und selten eine so unkomplizierte Reise erlebt. Vielleicht auch, weil ich in der Stadt kaum wo „so unbedingt hin musste“ und es deswegen angenehm stressfrei war. Berlin ist sowas wie Wien 2.0. Wem auch immer ich damit auf den Schlips trete – sorry! Aber es ist für mich einfach so gewesen. Die Menschen sind höflich, aber nicht aufdringlich. Das Essen ist bunt und abwechslungsreich – aber günstig. Die Stadt ist spannend, sie lebt – und wirkt sehr lebenswert. Berlin, i mog di!
Prag und die Karlsbrücke & ein paar Gedanken über das Glücklichsein.
Das letzte Märzwochenende verbrachte ich in Prag. Ich besuchte dort meine älteste Freundin und habe trotz Rückenschmerzen frühfrühlingshaften Sonnenschein mit viel leckerem Essen und wunderbaren Gesprächen genossen. Zum Fotografieren blieb nicht viel Zeit und Muße, aber so ganz ohne Bilder um die Karlsbrücke gehts halt doch nicht.
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Berlin zur blauen Stunde
Über den ersten Mai war ich ja in der Hauptstadt unseres liebsten Nachbarlandes 🙂 Es war mein Weihnachtsgeschenk an die bessere Hälfte und Berlin war für uns die „Basis“ um zu zwei Lost Place Touren zu starten. Da wir davor aber noch nie dort waren, mussten wir natürlich auch ein bisschen das Urban City Life erkunden. Die Kamera ist dabei meist zuhause geblieben, es gibt überwiegend Pics vom Apfel (die ihr eventuell auch zu sehen bekommt, ausnahmsweise). Aber ein bisschen blaue Stunde am Brandenburger Tor haben wir dann mit der großen mitgenommen.
Gastbeitrag: Claudia schreibt von ihrem Lieblingsplatz Sylt
Claudias Lieblingsplatz – Eine Liebeserklärung an Sylt
Vor kurzem lernte ich Christina und ihren Blog kennen, auf dem ich seitdem täglich ihre wundervollen inspirierenden Texte lese. Als Christina und ich dann beschlossen, „irgendetwas gemeinsam zu machen“, war für mich schnell klar, dass dieses „irgendetwas“ nichts anderes sein konnte als eine Liebeserklärung an meinen glücklich-machenden Lieblingsplatz Sylt.
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Meine 7 Reiseweltwunder
Zu allererst: Ihr seid toll! Danke für das ausführliche, sehr persönliche und positive Feedback auf mein Geplapper zu „warum wir auch über die Schattenseiten der Dinge bloggen sollten.“ ❤ Und: nachdem ich es ja im letzten Post schon angekündigt habe: bevor ich meine 5 Anti-Reisetipps verfasst habe, habe ich ganz eigentlich an etwas klassisch blogotypisch rosarotem geschrieben: auf shavethewales.net hab ich nämlich einen wunderbare Artikel gefunden – die persönlichen Reiseweltwunder. Soviel wie Caroline bin ich selbst nicht unterwegs, darum beschränke ich sie auch nicht auf ein Jahr, sondern allgemein auf die Dinge, die ich – seit ich etwas weiter in der Welt unterwegs bin – erleben durfte. Und beginne mit:
Die weißen Klippen von Dover
Ganz einfach: Magic Letters: H
Ich habe letztens mal wieder festgestellt, dass ich so gut wie nie im Hochformat fotografiere. Das liegt mit Sicherheit daran, dass das Querformat dem Blick und dem Auge – und dem PC-Bildschirm – entgegen kommt. Dennoch ergeben sich oft interessante Perspektiven, wenn man die Kamera aufstellt.
Blogparade: Florenz, sehr persönlich.
Ilona hat eine schöne Blogparade zum Thema „Florenz“ ins Leben gerufen. Bis 30. April kann man teilnehmen!
Ich war zwar nur wenige Stunden in der wundervollen Stadt am Arno und es ist eine halbe Ewigkeit her, trotzdem möchte ich gern dazu meine Gedanken schweifen lassen, weil ich glaube, dass sowas auch mal sein darf, kann und vielleicht sogar muss.
