Analog am Zentralfriedhof: kreuz und quer & Gedanken zu Begegnungen

Am Wahlwochenende war ich bei wechselhaftem Wetter am Zentralfriedhof. Ich hatte mal wieder eine Analoge dabei und habe euch ein paar unwirkliche Eindrücke aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitgebracht.

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#travelathome: Seeterrasse Gmunden oder wo die Welt noch [Wort] stimmig ist 

In der Kategorie #travelathome mache ich jetzt schon zum zweiten Mal etwas, das ich hier üblicherweise nicht mache – Apfelfotos verwenden. Leider hab ich immer noch nicht gelernt, die Canon prinzipiell einzustecken wenn ich quer durch Österreich zu Meetings gurke – man weiß ja nicht, wo der nächste Businesslunch oder die nächste Pipipause stattfindet. Außerdem habe ich dann doch zuviele liebgewonnene Bilderinnerungen gespeichert, als das sie nicht auch einen Platz hier verdient hätten.

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Wattiges Meer in Graustufen & [Wort] Sinnige Gedanken

Von Markus bekam ich im Zuge der Aktion „Nur ein Wort“ einen Begriff geschenkt. Nämlich:

sinnig

Ein Adjektiv, das mich vor eine ganz schöne Herausforderung gestellt hat. Sinnig. Ein Wort, das sich sehr schön anhört und bei dem Assoziationen rattern. Zuerst einmal: was bedeutet es denn eigentlich? Bedeutet es sinnig, synonym zu sinnvoll, Gegenteil von unsinnig? Hat es etwas mit Wahrnehmung und unseren 5 Sinnen zu tun (ich verrate euch: nein!)? Und was gibt es sonst noch so für Bedeutungen? Meine liebste und sicherste Quelle, mir einen Überblick zu verschaffen, ist der Duden. Und der besagt, dass es für den Begriff drei verschiedene Deutungsmöglichkeiten gibt:

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#travelathome: Rund um den Millstätter See & Die [Wort] Melancholie der ersten Herbstbilder

Die liebe Claudia, deren Naturaufnahmen ich schon seit so langer Zeit so mag, hat mir ein ganz besonderes Wort geschenkt:

Melancholie

Es ist eines meiner liebsten Worte. Eines derer, die sehr oft im Zusammenhang mit mir auftauchen, eines, das ganz nah bei mir ist.

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11 Fragen von Chriss untermalt mit Abendlicht im Kurpark Oberlaa & Bloggeraktion: Nur ein Wort!

[Achtung: TEXTFLUT!]

Nach einer Weile hat mich mal wieder der liebste Blog Award erreicht. Diesmal wurde ich von Chriss mit 11 Fragen beehrt. Die beantworte ich natürlich gern und untermale sie – nach langer Zeit mal wieder – mit Bildern aus Wien.

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Cala Agulla bei Nacht oder Magic Letters: R

[Edit: ich habe gehört, dass es für User, die nicht bei WordPress.com angemeldet sind, Probleme beim Kommentieren gibt. Haben mehrere von euch dieses Problem? Wenn ja, könnt ihr mir kurz Bescheid geben, dass es so ist – wenn das mit dem Kommentarfeld nicht klappt, vielleicht einfach ein kurzes Mail an mich ! Dankeschön!]

Es gibt etwas, das bei mir nicht fehlen darf, wenn ich Zeit am Meer verbringe: Sonnenuntergänge beobachten. In meinem kurzen Sommerurlaub 2015 hatte ich zum Glück sogar 2x die Gelegenheit dazu – einmal vom Schiff aus und einmal von der Insel aus. Nach längerer Überlegung, was wohl der passende Begriff für den Buchstaben „R“ sein könnte, ist mir letztendlich in der Verbindung mit diesen Bildern ein Begriff eingefallen. Und nein, es ist nicht Reise 🙂 (aber dafür das Gegenteil von letzte Woche ^.^)

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#travelathome: Das Paradies vor der Haustür || Ötscher:Reich: Erlaufsee und Lunzer See

Allem voran: ihr seid DEFINITIV die beste Community aller Zeiten. Danke für eure persönlichen und wunderbaren Kommentare zur letzten Blogparade. Diese Art von Austausch ist es, die mich so süchtig nach diesem Hobby macht. Man kann auf einmal am Leben so vieler Menschen teil haben und Teil ihrer Gedanken werden, man darf Persönliches geben und bekommt es zurück. Ihr seid einfach der Wahnsinn! Ich liebe euch 🙂

So, und jetzt zum Artikel… Ich habe mir selbst den Anstoß zu einer neuen Kategorie gegeben: #travelathome. Ich kann noch nicht sagen, was sich daraus entwickelt, ob sich daraus was entwickelt oder ob es ein „Einzelfall“ bleibt. Aber ich möchte zumindest den Gedanken dazu erstmal festhalten und ihn nicht in Vergessenheit geraten lassen.

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Blogparade: Vom Heimkommen

Ariane von heldenwetter.de hat eine sehr schöne Blogparade ins Leben gerufen, die noch bis 13. August läuft. „Vom Heimkommen„. Die Fragen, die sie dazu stellt, sind folgende:

  • Wie erlebst du die letzten Tage auf einer Reise? Wehmut, Freude, Angst oder gemischte Gefühle?
  • Wie fühlt es sich für dich an, nach einer gewissen Zeit auf Reisen oder im Ausland wieder nach Hause zu kommen? Wie ist es, im Alltag wieder einzusteigen?
  • Hast du beim Heimkommen das Gefühl, dich verändert zu haben? In welchen Momenten wird dir das klar?
  • Bist du auch schon einmal nach einer Reise in eine Art Loch gefallen? Wie hast du dich davon wieder erholt? Hast du Tipps, wie andere mit dieser Erfahrung umgehen können?
  • Mit sich selbst auseinandersetzen oder gleich zur nächsten Reise aufbrechen – was ist besser, um den Post-Travel-Blues zu vermeiden?
  • Wie verarbeitest du deine Reise-Eindrücke? Ordnest du Fotos, machst du Vortragsabende vor Freunden oder Familie, schreibst du ein Buch?

Und wann eignet sich die Teilnahme an einer solchen Blogparade besser, als wenn man gerade eben heimgekommen ist? Also los!
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Wartezeit verkürzen im frühlingshaften Kurpark Oberlaa II & 11 Fragen von sunnyandwild

So, nach all den sehr intensiven, für mich aufregenden, für euch vielleicht nicht so aufregenden Gedanken über die Reise zu meinem Ich gibt es mal wieder etwas Gemütlicheres, ein paar kleine Bilder – die letzte ausständige Fotoserie von meinen beiden Ausflügen in den Kurpark Oberlaa und 11 Fragen vom liebsten Award, die mich wieder erreicht haben.

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Erinnerungen an Norwegen und eine Antwort zur ewigen Frage des „Ich“

Es ist noch nicht ganz vorbei mit meinen sprudelnden „Kopfgefühlen“ und „Herzgedanken“. Vielleicht ist das der Abschluss, um das Triumvirat der Beiträge zum weit gefassen Thema „wer bin ich und wer will ich sein“ zu vervollständigen. Den Anstoß bot dazu ja die Blogparade „ab morgen darfst du nochmal leben„. Durch die für mich einerseits distanzierte Rückschau und emotionale Bewertung meiner großen Lebensentscheidungen ist anscheinend ein weiteres Steinchen ins Rollen gekommen. Die erste Antwort darauf gab es letzte Woche mit den „Gedanken über die Empfindung der Bedeutungslosigkeit„. Manchmal braucht es, wenn man in so einem Prozess unterwegs ist, nicht viel um einen Schritt weiterzugehen. Um neue Antworten zu finden und neue Fragen zu stellen. Und da stehen wir heute. Untermalt mit neu bearbeiteten und noch nicht gezeigten Impressionen von meiner Norwegen-Kreuzfahrt im Mai 2013 gibt es ein paar Impulse zur ewigen Frage des „Ich“.

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Minifotoausflug in den Setagaya-Park & Blogparade „Ab morgen darfst du nochmal leben.“

Patrick von living-memory.de hat zu einer interessanten Blogparade aufgerufen: „Ab morgen darfst du nochmal leben.“ Bis 15.7. läuft sie noch. Er stellt folgende Fragen:

  • Was würdest Du anders machen?
  • Warum würdest Du Dich diesmal anders entscheiden?
  • Wie würde diese Entscheidung Dein Leben beeinflussen?
  • Was denkst Du, wo, was und wer wärst Du heute?

Los gehts!

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Über das Phänomen, sich „wo anders“ „wie daheim“ zu fühlen: Yosemite

Es war mal wieder an der Zeit – die Fotos aus Yosemite zu sichten. Das eine oder andere davon habt ihr vielleicht schon in anderem Stil in einem anderen Beitrag gesehen. Ich habe aber wieder ein paar neue Eindrücke entdeckt, die mir in der Distanz der Erinnerung auf einmal gefallen haben und die wieder etwas ausgelöst haben. Ob das je aufhört (ich hoffe nicht. Oder dass es bis dahin neue Fotos von weitweitweg gibt ^.^) …

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