Mein Fotomoment mit Instagram

Ich unterbreche die viel-Text-und-Gedanken-Serie diesmal mit einem Single-Bild-Post. Denn vor kurzer Zeit hatte ich einen sehr sehr flashigen Fotomoment. Ich habe aus Jux und Tollerei und einer Gedankenspielerei heraus einen weiteren Instagram-Account angemeldet. Ich öffne das Willkommens-Mail. Ich sehe ein Bild, das mir bekannt vorkommt und denke, lustig, ein Ähnliches habe ich auch.

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Gegenüberstellung: mit und ohne Farbe

Heike hat mich auf die Idee gebracht, euch einmal gegenübergestellt den Unterschied zu zeigen, wie Farben gegenüber keinen Farben wirken. Dafür zeige ich euch einige Bilder, bei denen mir eben diese Entscheidung ziemlich schwer gefallen ist und von denen es dann halt zwei Varianten gab.

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Irland: Details & die große Gretchenfrage des Sinns.

Ihr wisst ja jetzt schon, dass ich an fremden Orten, wenn die Zeit es zulässt, gern auf die Jagd nach Details gehe. Den ersten Teil der irischen Details habe ich euch ja bereits hier gezeigt, inklusive der Erklärung, was mich an den kleinen Dingen so anzieht:

…weil sie das sichtbar machen, was im Großen wirkt, aber meistens nicht fassbar ist.

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Fotowalk im Oktober: Von Fürst Schwarzenberg bis Kaiser Karl & die ersten 11 Fragen des neuen Jahres

Nun wird es langsam Zeit für die allerletzte Serie, die Anfang Oktober während unserem Bloggerfotowalk entstanden ist. Wiener Architektur habt ihr ja, mal abgesehen von Tonnen an Schönbrunnbildern ^.^, schon länger nicht mehr zu sehen bekommen 🙂

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Erwartungen von außen und von innen.

Ich habe ja unlängst schon das Thema Erwartungen als des Übels Wurzel angesprochen. Erwartungen erzeugen viel Druck, der sich auf verschiedene Arten auswirkt. Bei jedem anders. Manche werden davon angestachelt, andere fühlen sich wie gelähmt. Die einen brauchen ihn, die anderen verabscheuen ihn. Erwartungen begleiten uns das ganze Leben. Viele von uns. Erwartungen, die in uns gesetzt werden und Erwartungen, die wir in etwas oder jemanden setzen. Der letzte Text handelte von den Erwartungen, die mir entgegen gebracht werden – und was es mit mir macht. In diesem Beitrag geht es um die Erwartungen, die ich an mein außen habe und die Konsequenzen daraus. Erwartungen von außen und von innen. weiterlesen

Cala Agulla unter Wasser oder auf [Wort] Augenhöhe mit der eigenen Angst

Nach einer Weile gibt es wieder einen Wort-Beitrag von mir. Der ist schon ein Weilchen fertig, hat aber einfach nicht zu meiner düsteren Stimmung gepasst. Langsam öffnen sich gefühlt wieder ein paar Schleusen und es ist Platz dafür.

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Monochrome Strukturen zwischen des Übels Wurzel und dem Licht.

Letzte Woche habe ich 171 Seiten meiner Jugend gesichert. Händisch. Es hat drei Stunden gedauert, alle Texte, die ich von 2001 bis 2013 im Jetzt-Kosmos geschrieben habe, in ein Word-Dokument zu übertragen. 171 Seiten voller Gedanken und Gefühle, mit denen ich erwachsen geworden bin. 171 Seiten, die mich daran erinnern, was für ein Mensch ich war, was ich empfunden und gedacht habe, was mir wichtig war und was mich bewegt hat.

Jetzt.de war eine Bloggercommunity, bevor es den Begriff Blogger gab. Es war ein Ort, an dem öffentlich Tagebuch geschrieben wurde und es einfach noch Tagebuchschreiben hieß. Bis sich der Episodenfilm etabliert hatte, war dort mein Denkarium angesiedelt.

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12 magische Mottos: Februar

Venedig – eine Stadt mit unzähligen Eigenschaften. Voller Flair. Bezaubernd. Unwirklich. Morbid. Eine Stadt, die auf wundersame Weise stillzustehen scheint, an der Zeit gefühlt spurlos vorbeigeht. Venedig ist wie der stadtgewordene Herbst.

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Lieblingsort im Schnee und ein Eingeständnis vor mir selbst.

Es zieht mich immer wieder da hin. Weil es immer wieder so wunderschön ist. Weil die Blickwinkel manchmal die gleichen sind und doch immer wieder anders aussehen. Ich sehe mich nicht satt dran. Es wird nicht langweilig. Es hat immer und zu jeder Zeit seinen Zauber. Und im Schnee ganz besonders.

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Irland im Winter? oder Dublin Details ohne Farbe

Diese Woche wird es ruhiger hier, da ich Messedienst schiebe und abends wohl todmüde und kopfleer auf die Couch fallen werde und der Computer eher ausgeschalten bleiben wird. Dennoch will ich euch bis zum nächsten magischen Motto (das im übrigen schon fertig ist und ebenfalls farblose Bilder beinhaltet ^.^) visuell nicht auf dem Trockenen sitzen lassen und zeige ein paar Bilder aus Irland. Ihr wisst ja, dass ich mich, wenn es der Ort und die Zeit zulassen, gerne den Details einer Stadt widme, weil sie das sichtbar machen, was im großen wirkt, aber meistens nicht fassbar ist.

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Über das Leben und dessen Ende.

Manchmal gibt es diese Zeiten im Leben, in denen Stille einkehrt. Stille im Herzen und im Kopf. Der Trubel und die Geschäftigkeit, die um einen herum herrschen, kommen kaum an einen heran. Aus irgendeinem Grund ist diese Stille bei mir in den letzten Wochen wieder aufgetaucht. Ich kann nicht sagen, woher sie kam oder wodurch, aber sie ist da. Das sind diese Zeiten, in denen mir Fremdes fremd bleibt und nur innerste Gefühle an die Oberfläche kommen.

Die Zeiten, in denen ich den „Nerv“ habe für Bücher und Filme, die sensible Antennen und ein offenes Herz brauchen. In denen ich diese Bücher und Filme brauche, um meinen Antennen Empfang zu geben und mein Herz zum Schlagen zu bringen.

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Lieblingsort im Herbst: in Sisis Garten

Im Moment fehlen mir irgendwie die Worte. So, wie ich sie letzten Jänner wiedergefunden habe (oder sie mich), sind sie jetzt irgendwie einfach weg. Ich sitze vor den derzeit 26 Entwürfen und finde einfach nicht den richtigen Zugang, die Bilder verbal zu untermalen. Ich habe noch Spanien, Budapest, Venedig und Irland, mehr Schönbrunn und Wien und überhaupt. So viel Schönes und irgendwie ist es grade das, was mich hemmt.

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