Es ist noch nicht ganz vorbei mit meinen sprudelnden „Kopfgefühlen“ und „Herzgedanken“. Vielleicht ist das der Abschluss, um das Triumvirat der Beiträge zum weit gefassen Thema „wer bin ich und wer will ich sein“ zu vervollständigen. Den Anstoß bot dazu ja die Blogparade „ab morgen darfst du nochmal leben„. Durch die für mich einerseits distanzierte Rückschau und emotionale Bewertung meiner großen Lebensentscheidungen ist anscheinend ein weiteres Steinchen ins Rollen gekommen. Die erste Antwort darauf gab es letzte Woche mit den „Gedanken über die Empfindung der Bedeutungslosigkeit„. Manchmal braucht es, wenn man in so einem Prozess unterwegs ist, nicht viel um einen Schritt weiterzugehen. Um neue Antworten zu finden und neue Fragen zu stellen. Und da stehen wir heute. Untermalt mit neu bearbeiteten und noch nicht gezeigten Impressionen von meiner Norwegen-Kreuzfahrt im Mai 2013 gibt es ein paar Impulse zur ewigen Frage des „Ich“.

Wie ihr sicher schon bemerkt habt, habe ich meine Fotostrecken von der verlassenen Heilanstalt thematisch aufgeteilt. Ein Teil davon zeigt Bilder von Fenstern – weil Fenster immer auch eng mit symbolischer Bedeutung verknüpft sind – durchsichtig sein, in die Ferne schauen, träumen, nicht direkt hinsehen. Und weil eben grade Fenster eine metaphorische Bedeutung haben, habe ich diesen Post dazu ausgewählt, ein paar meiner gegenwärtig präsenten Gedanken niederzuschreiben.

Edit: ich reiche diesen Beitrag zu Leas Blogparade „Fototipps“ ein 🙂

Nachdem der Beitrag über Hipstamatic letztens ja sehr positiv aufgenommen wurde, dachte ich, wenn es grade reinpasst und es sich ergibt, stelle ich euch Apps vor, die ich nutze, mag und erzähle euch, was sie mir bringen. Ich habe durch Empfehlungen schon die eine oder andere praktische kleine Anwendung gefunden die mir viel Freude macht, also vielleicht nutzen euch meine Findings ja auch 🙂

Patrick von living-memory.de hat zu einer interessanten Blogparade aufgerufen: „Ab morgen darfst du nochmal leben.“ Bis 15.7. läuft sie noch. Er stellt folgende Fragen:

  • Was würdest Du anders machen?
  • Warum würdest Du Dich diesmal anders entscheiden?
  • Wie würde diese Entscheidung Dein Leben beeinflussen?
  • Was denkst Du, wo, was und wer wärst Du heute?

Los gehts!

Es war mal wieder an der Zeit – die Fotos aus Yosemite zu sichten. Das eine oder andere davon habt ihr vielleicht schon in anderem Stil in einem anderen Beitrag gesehen. Ich habe aber wieder ein paar neue Eindrücke entdeckt, die mir in der Distanz der Erinnerung auf einmal gefallen haben und die wieder etwas ausgelöst haben. Ob das je aufhört (ich hoffe nicht. Oder dass es bis dahin neue Fotos von weitweitweg gibt ^.^) …

Ich habe nun schon so oft erwähnt, dass wir ja so ganz eigentlich überhaupt erst nach Berlin gekommen sind, weil wir von dort aus zwei Lost Place Fototouren gemacht haben. Davon gibt es natürlich auch Bilder – klar, sonst wäre es ja keine Fototour 🙂 Und ich dachte, bevor ich mit diversesten anderen frühlingshaften Wien-Impressionen weitermache, zeige ich euch einmal den ersten Schwung an Eindrücken. Dass ihr mir auch glaubt 😉 Zusammengefasst unter dem Thema „Türen und Gänge“ („Türen und Flure“ würdet ihr vermutlich dazu sagen 😉 ).

Ist zwar schon ein bisschen her, aber eigentlich hatte ich gehofft, am Osterwochenende schon bunt blühende Bäume vorzufinden. Leider nein (die habe ich heuer schon wieder verpasst 😦 ) – aber ein paar Detailaufnahmen gehen ja immer und so konnte ich euch trotzdem wieder ein bisschen was mitbringen. Allerdings sind schon wieder Blätter dabei. Tut mir leid, sie ziehen mich magisch an, ich kann einfach nicht an ihnen vorbeigehen.

Im April verbrachte ich ja einige Zeit in Oberlaa und nutzte zwei freie Stunden eines Freitag Nachmittags, um wieder ein wenig durch den Kurpark zu streifen und ein paar Frühlingsimpressionen und was mir sonst so begegnete mitzunehmen. Dabei habe ich euch das nächste Magic Letters-Thema mitgebracht. Zuerst war ich total planlos – was sollte „j“ denn für ein Thema ermöglichen? Doch dann war es auf einmal sonnenklar!