Ocean Dreams & Blogparade „Mein schönster Reisemoment“

Alle paar Wochen oder Monate habe ich das Bedürfnis, meine USA-Fotos zu durchstöbern. Und alle paar Mal, die ich sie durchstöbere, gibt es eine kleine Serie, die ich so noch nicht bearbeitet oder veröffentlicht habe und die dann ihren Weg hierher findet. Dieses Mal ist es eine Serie vom Highway No. 1 am Weg zwischen Monterey und Big Sur.

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Beauty just waits to be found und ein Text namens „Leb-los“.

Einer meiner liebsten Ausflüge diesen kahlen Winter mit dem Pentacon. Licht, Bokeh, Lebloses und Lebendiges, Morbides und Vergängliches, Schönheit im Detail versteckt ließ mein Herz hüpfen. Momentan teile ich die Fotos ein bisschen mehr auf. Ich stelle fest, wenn zuviele Bilder in einem Beitrag sind, gehen sie ein wenig unter und da ich momentan keine Tonnen an überschüssigem Bildmaterial auf Lager habe, das ich dringend loswerden muss, kann ich es euch ein wenig gemächlicher zeigen.

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Hier Titel eingeben: Über eine leichte Kurskorrektur des Episodenfilms.

Nach vielen Jahren ein allgemeines „Blabla“ darüber, wo die Reise hier eigentlich hingehen soll.

Irgendwie ist es ja so, man blogged Ewigkeiten und dann schleicht sich eine Routine ein. Irgendwann sind die Blogbeiträge keine liebevollen einzelnen Geschichten, sondern „nur“ noch Fotogalerien, oft ohne große Worte und Persönlichkeit. Schnell hineingepresst zwischen die Projektthemen. Zumindest fühlt es sich für mich gerade so an hier. Vielleicht liegt das auch immer an der jeweiligen Phase, in der man sich befindet – mit sich selbst? Vielleicht fällt es euch auch nicht so auf, vielleicht freut ihr euch ja, dass ihr nicht soviel lesen müsst 😉 Ich habe jedenfalls gefunden, dass dem Episodenfilm ein bisschen Charakter fehlt und darum werde ich wieder mehr persönlichen Input posten. Nicht nur Fotos, die ich gemacht habe, sondern auch das eine oder andere Drumherum. Vielleicht habe ich einmal etwas über ein Objektiv zu sagen, über eine Fototechnik oder eine Fotoapp, oder aber es schwirren mir Gedanken zu den Bildern im Kopf herum, die eine Plattform brauchen. Es wird auch Auszüge aus der Vergangenheit geben in nächster Zeit, alte Texte, die bis heute für mich Gültigkeit haben und zu Beiträgen passen. Mit den monochromen Metaphern hat es ja schon ein wenig angefangen und die Resonanz war sehr schön!

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Metaphern in Graustufen

Dieses Mal habe ich nur eine ganz kleine Galerie für euch. Letztes Wochenende war ich bewaffnet mit dem Tele und dem Pentacon im Kurpark Oberlaa unterwegs, fest entschlossen, an meine Swirlbokeh- und Detailliebe anzuknüpfen. Zu spezielle Erwartungen sind nie günstig, sie bevormunden manchmal das Auge. Als ich bemerkt habe, dass die Umgebung anders ist als bei meinen letzten Ausflügen, habe ich versucht, mich auf das einzustellen, was es zu sehen gab und es sind immerhin doch drei kleine Serien draus geworden. Mit der farblosen möchte ich beginnen.

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Winterspaziergang durch den Lainzer Tiergarten

Bevor (hoffentlich) endgültig der Frühling kommt, habe ich noch eine Bilderserie mit ein wenig Schnee für euch. Vor 2 Wochen war ich unterwegs mit dem 55-300mm, es muss ja auch mal ein wenig Abwechslung sein 😉

Auf unserem Spaziergang durch den Lainzer Tiergarten haben wir innerhalb von zwei Stunden einen gesamten Winter erlebt. Strahlenden Sonnenschein, der zum mit-offener-Jacke-wandern eingeladen hat bis den schlimmstvorstellbaren Schneesturm. Genial! Mittlerweile ist ja von dem Wintereinbruch nichts mehr zu bemerken, es riecht schon überall nach Frühling und die Knospen wagen sich langsam an die Oberfläche.

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Der Herbst von seiner Novemberseite – Steinhofgründe zu Allerseelen & 11 Fragen von Patricia

Langsam leeren sich die Herbstbilder der Entwürfe, aber diese Serie ist für mich eine ganz besondere. Nebelstimmung haben wir hier in Wien nicht oft. Graue, düstere und triste Tage – ja, en masse. Aber diesen zauberhaften, mystischen Nebel… Ich bin auch nur durch einen glücklichen Zufall „darübergestolpert“ – eine Fototour war gar nicht geplant, aber das konnte sich mein Fotografenherz nicht entgehen lassen.

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Paris im Dezember: Eiffelturm bei Tag & Trocadéro & 11 Fragen vom Schokokamel

Anfang der Woche gab es nach Montmartre/Sacre Coeur wieder „klassische“ Paris-Fotos. Damit geht es gleich weiter – mit der Sehenswürdigkeit, an die vermutlich die meisten als erstes denken, wenn der Name „Paris“ fällt. Der Eiffelturm. Erstmal bei Tag. Und ein bisschen drumherum.

Achtung: es wird auch Nachtfotos vom Eiffelturm geben. Da die Lichtinstallation jedoch urheberrechtlich geschützt ist, darf man die Bilder davon nicht öffentlich ins Netz stellen. Ich werde sie darum hier passwortgeschützt veröffentlichen. Wer also gerne zu gegebenem Zeitpunkt die Bilder sehen möchte, gibt mir bitte Bescheid, ich versende dann das Passwort per Mail!

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Bonjour Tristesse – ein Spiel in X Blättern

Liebe Alle, ich habe ein bisschen Internet ergattert und habe das Bedürfnis nach Kontakt mit der Außenwelt 🙂 Soweit ist es jetzt nichts besonders Dramatisches, nur langwierig und mühsam. Danke für all eure lieben Wünsche, sie sind bei mir angekommen und es war sehr schön, sie zu lesen!

Nun aber zu den Fotos… Anfang Jänner bin ich – inspiriert wie so oft durch ein Foto von Viola – doch mit der Kamera losgezogen um dem fotografisch totgesagten Jänner ein wenig Leben einzuhauchen. Ich dachte mir, es wäre eine gute Möglichkeit, mal wieder mit dem Swirl Bokeh des Pentacon und dem M42-Adapter zu experimentieren.

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Magic Letters, es ist soweit! Featuring Paris: Sacre Coeur & 11 weitere Fragen

Edit: Nachdem mehrmals schon die Bitte nach einer Linkliste geäußert wurde, habe ich mal versucht, mit einem Tool etwas zu erstellen, wo sich jeder eintragen kann, der seinen Link gesammelt haben möchte. Die Liste dient ausschließlich zur Erleichterung beim Durchschauen der teilnehmenden Beiträge! Achtung: das, was eingetragen werden soll, steht immer DRUNTER. Ist auf den ersten Blick vielleicht verwirrend 🙂 Also: im ersten Feld tragt ihr euren Namen ein, im zweiten die URL und im dritten die Mailadresse, die wie hier auf WordPress nicht angezeigt wird!

Heute ist Montag, der 5. Jänner 2015. Also quasi: 5.1.15 Gefühlt der Anfang des neuen Jahres, weil erster Montag und so und damit auch der Anfang des von euch natürlich lang ersehnten Zweiwochenfotobuchstabenprojektes „Magic Letters“. Also was würde sich für diesen Tag nun besser eignen, für ein Wort mit A als das, das sich bestimmt jedem von euch nun schon aufdrängt:

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Paleica 2014 – ein Vergleich mit sehr viel früher

Ich habe mich aus Spaß an der Freude von heyjennypenny mit einem Stöckchen bewerfen lassen, das mir in die Jahreszeit zum Jahresabschluss gut reingepasst hat. Ein „waspassierteimjahrxy“-Stöckchen. Ich habe das Jahr 2000 bekommen – vermutlich eins der emotional bahnbrechendsten für mich. Sofern man das überhaupt über die intensiven Jahre der Pubertät so sagen kann. Also werde ich euch ein bisschen erzählen, wer ich im Jahr 2000 so war – und was sich bis heute verändert hat. Achtung, Textflut. Wie immer am Jahresende. Ihr kennt das ja schon 🙂

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