Badetipp in Triest: Balneare le Ginestre

Wer bei schönem Wetter die Stadt Triest besucht und ständig das Meer vor Augen hat, entwickelt irgendwann (meist sehr bald) das Bedürfnis, zumindest seine Füße auch einmal INS Meer zu stecken. Zumindest ist das bei mir so und ich bin nicht einmal eine ausgeprägte Wasserratte.

Im Vorhinein wurde mir von mehreren Seiten gesagt, dass ich mir für Baden in Triest keine allzu großen Hoffnungen machen sollte, wenn ich ins Meer käme, dann eher in Slowenien. Aber ist es wirklich so? Ich spoilere hier schon und sage: nein.

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Lieblingsort Schönbrunn im Frühsommer II [Wort] Baba

Vor einiger Zeit zeigte ich euch die erste Serie von meinem frühsommerlichen Spaziergang durch den Schlosspark. Als die gelben Rosen blühten. Die heutige Serie beinhaltet das saftige Grün, ein paar minimalistische Details und monochrome Momente eines herrlichen Tages Ende Mai, als man die ersten warmen Sonnenstrahlen in sich aufnahm und sich auf einen verheißungsvollen Sommer freute.

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Eine Nacht in Budapest

Es gibt viele Gründe, warum Budapest mich verzaubert hat. Einer davon ist natürlich das Essen, die Ungezwungenheit, das schnelle angekommen-sein-Gefühl, in seiner weniger gespreizten Ähnlichkeit zu Wien. Ich mag Städte, die am Wasser liegen. Sie haben rundherum meist etwas sehr Entspanntes und es geht eine Wohlfühlaura davon aus. Budapest hat aber noch etwas ganz anderes – und zwar zwei architektonische Highlights.

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12 magische Mottos: September oder Venedig: Brücken

Wieder einmal unglaublich, wie schnell wir mit diesem sehr seltsamen Jahr 2016 im letzten Drittel angekommen sind. Für euch habe ich dieses Mal wieder ein freies Thema aus einem gewissen fotografischen Bereich. Ich bin gespannt, was ihr daraus macht! 12 magische Mottos: September oder Venedig: Brücken weiterlesen

#travelathome Österreich Highlights: Großglockner bei Nacht & [Wort]: tumb

Die wunderbare Bee hat mich für eine gefühlt schier unlösbare Aufgabe gestellt, als sie mir das Wort „tumb“ geschenkt hat. Seit Monaten liegt es nun in dieser Liste und starrt mich jedes Mal auffordernd an. Schon X-Mal habe ich die Duden-Seite geöffnet und mir gedacht, jetzt ist es soweit. Stunden später habe ich sie frustriert wieder geschlossen und bin ohne Beitrag von Dannen gezogen. Wieder einmal ein Beweis dafür, dass man Sprache und Gedanken nicht drängen kann, denn irgendwann springt der Funke und eine Assoziationskette wird ausgelöst.

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Blogparade: Wie weit darf Bildbearbeitung gehen?

Ich bin jetzt schon auf einigen Blogs über die Parade von reisen-fotografie.de zum Thema wie weit Bildbearbeitung eigentlich gehen darf, gestoßen.

Ich habe mich ja mit einer Bildergalerie aus Zusammenschnipseln zum Thema „was macht Lightroom eigentlich aus meinen Bildern“ schonmal mit diesem Thema befasst. Also im Grunde befasst man sich als Fotoblogger natürlich gewissermaßen unentwegt mit diesem Thema, weil sie sich manchmal bei jeder Bearbeitungssession neu stellt. Soll ich jedes Foto individuell nach seinen Voraussetzungen bestmöglich bearbeiten oder möchte ich einen durchgehenden Look in der Galerie? Soll das Bild seine Farbe behalten oder vielleicht un Graustufen umgewandelt werden? Passen Ausschnitt und Ausrichtung?

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Appvorstellung: Filterra

Fotoapps. Die Neverendingstory. (Ein Erfahrungbericht, kein Sponsoring!)

Man kennt das ja. Außerdem verändern sich Trends in der Fotobearbeitung und auch das eigene ästhetische Empfinden ist etwas, das sich immer weiterentwickelt und selbst jahreszeitlichen und anderen Stimmungsschwankungen unterworfen ist.

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Frühsommertag im Belvedere & Serienempfehlung: Downton Abbey mit einem Exkurs zum Thema Emanzipation und Feminismus

Das vermutlich bekannteste Schloss in Wien (schätzungsweise allerdings NACH meinem Lieblingsort Schönbrunn ^.^) ist das Schloss Belvedere. Es steht noch viel mehr mitten in der Stadt als das kaiserliche Sommerschloss und ist ebenfalls von einem zauberhaften Garten umgeben.

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Portugal: Porto mit Apfelaugen

Porto – die zweitgrößte und namensgebende Stadt Portugals, im Norden des Landes. Die Stadt, die auch dem Portwein seinen Namen gab (wenn sie auch sonst nichts mit ihm zu tun hat, der Wein selbst kommt nämlich aus dem Ort nebenan). Eine sehr alte europäische Stadt, so ganz anders als die Hauptstadt Lissabon. Nicht pastellig und nur wenig verkachelt, dafür dünkler, satter. In meiner Wahrnehmung düsterer, melancholischer als das helle, hippe Lissabon.

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Sommer ist, was in deinem Kopf passiert!

Heute habe ich etwas für euch, das es bei mir üblicherweise so gut wie nie gibt. Fotos von einem Menschen. Und eigentlich war das auch gar nicht geplant. Wir wollten ja nur eine Runde mit der wunderbaren Mila spazieren gehen. Letztendlich sind wir in einer Wiese gelandet und dort wohl über eine Stunde herumgekugelt und mit einer handvoll Bilder, die uns an den traumhaften Abend erinnern, zurückgekommen.

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Reflexionen am Abend, draußen im Feld.

Life is a journey. Not a race.

Leider weiß ich nicht, von wem dieses Zitat stammt und auch das Internet kann mir nicht maßgeblich weiterhelfen. Unlängst fand ich einen Artikel, der im Kern dieses Zitat wiedergibt. Der Text beschäftigt sich mit dem Thema des Nachjagens von Zielen und dem Vergessen vom Glücklichsein. Um es kurz und vereinfacht zusammenzufassen. Mich hat das sehr berührt, da der Text grade zu einem Zeitpunkt meinen Weg kreuzte, an dem dieses Thema auch mich wieder beschäftigte.

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#travelathome Österreich Highlights: am Traunsee

Der Traunsee. Österreichs tiefster See. Ihm habe ich schon einmal einen Beitrag gewidmet, das ist jetzt noch nicht ganz ein Jahr her. Als ich damals dort war wusste ich, dass ich bald dahin zurückkommen musste. Und so markierte der Traunsee den ersten richtigen Stopp auf der „Österreich Tour der Superlative“. Ich bin immer noch verliebt in das glasklare, hellblaue Wasser, in die schroffen Berge, die dahinter aufsteigen und in die Schokomandelschnitte 🙂

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