Die letzten Sonnenstrahlen in Schönbrunn Pt. II: monochrom & [Wort] gravitätisch

Der Lieblingsort an einem herrlichen Herbsttag, als die Sonne schon tief stand aber noch wärmte, bevor sie zu weit weg war.

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Frühlingsspaziergang an der Wiener Ringstraße: im Blütenfieber II & ein Geburtstagspost

Tatsächlich ist es schon wieder soweit: der Geburtstag des Episodenfilms jährt sich. Am 6. April poppte ein orangenes Pünktchen in meinen Benachrichtigungen auf, um mich daran zu erinnern, dass es bereits 9 ganze Jahre her ist, seit ich Paleica auf dieser Plattform registriert habe.

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Frühlingsspaziergang an der Wiener Ringstraße: im Blütenfieber I & ein Preset für euch

Immer wieder zeigt sich bei mir eine interessante Tendenz: in dem Moment, in dem ich den Beitrag verfasse, dass ich so nicht weitermachen mag mit dem Blog, dass es Zeit ist, mich ein wenig „umzuformatieren“, neu auszurichten und zu justieren, stehe ich ganz kurz vor der Veränderung. Wohl auch, weil mir der Austausch mit euch sehr hilft und ich im Gespräch dann doch draufkomme, worin die Defizite liegen, die mir den Spaß an der Sache ein wenig nehmen.

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Erinnerungen: der Atlantik um die Kanaren & Fernweh von Projekt *.txt

Das dritte Wort in diesem Jahr beim Projekt *.txt gefällt mir wieder ausgesprochen gut. Es lautet „Fernweh“.

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Glück ist unabhängig von Erfolg. Und Erfolg ist subjektiv.

Als ich letztens durch meinen Facebook-Stream scrollte, wurden mir kurz hintereinander zwei Geburtstagsposts von Schulkollegen angezeigt. Beide haben im selben Jahr im Abstand von 4 Tagen Geburtstag. Beide sind einige Jahre lang mit mir zur Schule gegangen. Fast 12 Jahre nach unseren Abschlüssen stehen wir alle an völlig unterschiedlichen Punkten im Leben und mittlerweile lässt sich schon eine gewisse Einschätzung darüber abgeben, wer welchen Weg eingeschlagen hatte und in welche Richtung die einzelnen von uns erstmal unterwegs sind.

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Wien im Glas: Erinnerungen an den Lieblingsort Schönbrunn im Frühsommer III

Die Glaskugel, oder das Oculus – ein fotografisches Behelfsmittel, für das ich mich phasenweise ganz stark begeistern kann und das ich letztes Jahr im Frühling und Frühsommer immer mal wieder dabei hatte. Das Gebäude, das in der „Wien im Glas“-Serie selbstverständlich nicht fehlen darf, das ich euch bisher allerdings vorenthalten habe, ist natürlich: Schönbrunn.

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Herbstliche Gartenblicke & „das zweite Gesicht“

Nächte, in denen man jäh aus dem Schlaf gerissen wird, in denen kurz der Schreck in die Glieder fährt und einen völlig verwirrt, enden bei mir meist nicht damit, dass ich sofort wieder friedlich einschlafe und mich morgens kaum noch erinnere, ob das wirklich passiert ist. Nein. Nächte, in denen etwas Derartiges passiert enden meist mit endlos langem Herumwälzen von links nach rechts und von rechts nach links und einem geöffneten Portal an Gedankenströmen, das ich versuche zu schließen, indem ich meine Atmung zähle. Bis es hilft können allerdings Stunden vergehen – vermutlich weil die Tage zu kurz sind, um alle Gedanken zu denken, die gedacht werden wollen. Und wenn sich dann einmal ein Spalt in der Türe öffnet, drücken, drängen und strömen sie heraus.

Ende Jänner war so eine Nacht.

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Wassertropfen & [Wort] Kleinod

Irgendwann zwischen Spätsommer und Frühherbst des Jahres 2016 traf ich endlich einmal den glücklichen Zustand „Sonnenschein nach Regenschauer“ im Garten meiner Eltern an. Doppelt glücklich war der Umstand, dass ich daran gedacht hatte, das Makro einzupacken und so entstanden wieder einmal Bilder meines liebsten Elements, aus der Nähe.

(Darf man eigentlich sommerliche Bilder im Winter zeigen, wenn sie nicht von Reisen sind? Ich bin mir da ja nicht mehr so sicher!)

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Blaue Stunde am See oder der Mensch stirbt, wie die Sonne untergeht.

Wenn ich einen Text über den Tod oder das Sterben schreiben will, dann lande ich üblicherweise bei Naturbildern, um die Worte zu untermalen. Ganz besonders zieht es mich allerdings immer wieder zu den Fotos vom Wolfgangsee. Wie auch bei diesem Text Über das Leben und dessen Ende. Ich vermute, dass es daran liegt, dass die Bilder in den Weihnachtsfeiertagen entstehen und ich dort, fernab des Großstadttrubels, jede Menge Zeit und Stille nachzudenken finden kann. Interessanterweise scheint es so, dass Ruhe, Stille und Natur für mich nicht nur unmittelbar mit dem Leben, sondern auch mit dem Tod zusammenhängen. Aber welche Hintergründe auch immer genau in meiner Assoziationskette ablaufen – heute möchte ich wieder einmal versuchen, einen Text über eines der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft zu schreiben. Ein Thema, das so gerne ausgeklammert wird, weil es nicht zu Glück und Selbstverwirklichung und allen unseren anderen gehypten Werten passt. Ein Thema, das zu wenig Raum bekommt, von dem wir entfremdet sind und das uns vielleicht deswegen oft so große Angst macht und so schwer fällt, weil es nicht mehr vor unseren Augen stattfindet und doch niemand davon verschont bleibt.

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Schneedetails aus Narnia & Projekt *.TXT: Hoffnungsschimmer

Schon im Dezember habe ich beim Wortprojekt von NeonWilderness mitgemacht und einen Beitrag zum wunderschönen Wort mucksmäuschenstill veröffentlicht. Das neue Wort für den ersten Monat dieses Jahres ist mindestens genauso schön, weswegen ich auch hier wieder dabei sein möchte. Es lautet:

Hoffnungsschimmer

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Zentraldfriedhof Herbst und Gedanken über Kopfkult vs. Körperkult

Diese großen, imposanten Friedhöfe sind für mich Orte der Reflexion. Diese Orte zwischen Leben und Tod, wo man der Endlichkeit Einlass in seine Gedanken gewährt, sind die Orte, an denen Platz ist über die Dinge dazwischen nachzudenken, die Dinge, die die Fugenmasse des Lebens sind. Zu dieser Fugenmasse gehören für mich Erwartungen von außen, gesellschaftliche Zwänge und Erwartungen von innen.

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Das war 2016 oder Supermond und Supersonne

Eigentlich ist ja kein Posting-Slot mehr frei in diesem verrückten Jahr 2016. Die Beiträge sind vorgeplant, der Dezember gut gefüllt und selbst der Anfang des Jänner ist schon vorbereitet. Dennoch habe ich das Gefühl, dass ich speziell dieses Jahr nicht kommentarlos verabschieden kann. Kommentarlos – das zu behaupten grenzt in meinem schwafelnden Blog ohnehin an Ironie. Aber ihr wisst schon, was ich meine.

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