Die liebe Bee ruft auf, bis zum 13. November Wolken zu zeigen. Wolken faszinieren mich schon immer und ich liebe es, sie zu beobachten. Beim Streifzug durch das Archiv wurde ich mehr als fündig. Scrollt euch einfach durch die Bilder. Wolken sind schon immer da und werden immer da sein. Sie sind immer gleich und niemals dieselben. Sie sind Gemälde am Himmel. Wie Wasser sind sie flüchtige Kunstwerke, die – nicht beachtet – im nächsten Moment für immer verloren sind.
Schlagwort: Natur
#travelathome Österreich Highlights: mit Regenbogen in Hallstatt
Als wir diesen Juni unsere erste frühsommerliche Auszeit in Form einer Österreichtour machten, begegnete uns gleich am ersten Tag eine große Überraschung: Herbstwetter. Und das nach dem herrlich sommerlichen Auftakt am Traunsee! Allerfeinste Nebelschwaden, feuchte, kühle Nässe und düstere Stimmung. Mir wurde gesagt, dass das zu Hallstatt irgendwie dazugehört, also nahmen wir es gelassen, schnappten uns die Regenschirme und begaben uns auf die Suche nach dem vermutlich bekanntesten österreichischen Motiv auf Instagram.
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„Dunst entfernen“ in Lightroom CC oder Grand Canyon & Golden Gate Bridge reloaded
Vielleicht wissen ja einige von euch schon, dass Geduld nicht gerade mein zweiter Vorname ist. Dementsprechend ist das mit mir und der Bildbearbeitung auch so eine Sache. Bildbearbeitung gehört für mich dazu – wenn auch in Maßen. Klar würde ich das Endergebnis meiner Bilder manchmal gern perfekter sehen, aber um diese Fähigkeiten zu verbessern fehlt mir die Zeit – aber vor allem die Muße. Darum freue ich mich besonders, wenn mir seitens der genutzten Programme die Bearbeitung vereinfacht wird – wie mit der Funktion „Dunst entfernen“, die es jetzt anscheinend noch nicht allzu lang bei Lightroom (CC) gibt.
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Wenn kleine Dinge groß werden – mit dem Makro vor der Haustür.
Unlängst, am Weg von der Büro- zur Autotüre, bemerkte ich etwas. Kleine, zarte, weiße Blüten auf dem sonst dunkelgrünen Strauch vor dem Eingang zu unserer Firma. Sie waren so klein und im Schatten, dass ich sie wohl bisher immer übersehen hatte. Doch an diesem Tag bemerkte ich sie.
Nachdem ich die Blüten entdeckt hatte, sah ich ein paar Pusteblumen. Vertrocknete Blätter. Gänseblümchen. Auf einmal erschien mir der unscheinbare Wiesenstreifen wie ein ganzer Motivgarten.
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Badetipp in Triest: Balneare le Ginestre
Wer bei schönem Wetter die Stadt Triest besucht und ständig das Meer vor Augen hat, entwickelt irgendwann (meist sehr bald) das Bedürfnis, zumindest seine Füße auch einmal INS Meer zu stecken. Zumindest ist das bei mir so und ich bin nicht einmal eine ausgeprägte Wasserratte.
Im Vorhinein wurde mir von mehreren Seiten gesagt, dass ich mir für Baden in Triest keine allzu großen Hoffnungen machen sollte, wenn ich ins Meer käme, dann eher in Slowenien. Aber ist es wirklich so? Ich spoilere hier schon und sage: nein.
Lieblingsort Schönbrunn im Frühsommer II [Wort] Baba
Vor einiger Zeit zeigte ich euch die erste Serie von meinem frühsommerlichen Spaziergang durch den Schlosspark. Als die gelben Rosen blühten. Die heutige Serie beinhaltet das saftige Grün, ein paar minimalistische Details und monochrome Momente eines herrlichen Tages Ende Mai, als man die ersten warmen Sonnenstrahlen in sich aufnahm und sich auf einen verheißungsvollen Sommer freute.
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#travelathome Österreich Highlights: Großglockner bei Nacht & [Wort]: tumb
Die wunderbare Bee hat mich für eine gefühlt schier unlösbare Aufgabe gestellt, als sie mir das Wort „tumb“ geschenkt hat. Seit Monaten liegt es nun in dieser Liste und starrt mich jedes Mal auffordernd an. Schon X-Mal habe ich die Duden-Seite geöffnet und mir gedacht, jetzt ist es soweit. Stunden später habe ich sie frustriert wieder geschlossen und bin ohne Beitrag von Dannen gezogen. Wieder einmal ein Beweis dafür, dass man Sprache und Gedanken nicht drängen kann, denn irgendwann springt der Funke und eine Assoziationskette wird ausgelöst.
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Sommer ist, was in deinem Kopf passiert!
Heute habe ich etwas für euch, das es bei mir üblicherweise so gut wie nie gibt. Fotos von einem Menschen. Und eigentlich war das auch gar nicht geplant. Wir wollten ja nur eine Runde mit der wunderbaren Mila spazieren gehen. Letztendlich sind wir in einer Wiese gelandet und dort wohl über eine Stunde herumgekugelt und mit einer handvoll Bilder, die uns an den traumhaften Abend erinnern, zurückgekommen.
Reflexionen am Abend, draußen im Feld.
Life is a journey. Not a race.
Leider weiß ich nicht, von wem dieses Zitat stammt und auch das Internet kann mir nicht maßgeblich weiterhelfen. Unlängst fand ich einen Artikel, der im Kern dieses Zitat wiedergibt. Der Text beschäftigt sich mit dem Thema des Nachjagens von Zielen und dem Vergessen vom Glücklichsein. Um es kurz und vereinfacht zusammenzufassen. Mich hat das sehr berührt, da der Text grade zu einem Zeitpunkt meinen Weg kreuzte, an dem dieses Thema auch mich wieder beschäftigte.
#travelathome Österreich Highlights: am Traunsee
Der Traunsee. Österreichs tiefster See. Ihm habe ich schon einmal einen Beitrag gewidmet, das ist jetzt noch nicht ganz ein Jahr her. Als ich damals dort war wusste ich, dass ich bald dahin zurückkommen musste. Und so markierte der Traunsee den ersten richtigen Stopp auf der „Österreich Tour der Superlative“. Ich bin immer noch verliebt in das glasklare, hellblaue Wasser, in die schroffen Berge, die dahinter aufsteigen und in die Schokomandelschnitte 🙂
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Decay & [Wort] sommerregenbunt
Ein Wort, das ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen habe und das schon länger zu gewissen Bildern in den Entwürfen liegt, habe ich von der wunderbaren kleinstadtfotografin geschenkt bekommen. Die Bilder haben sich im Frühling und im Frühsommer angesammelt, den Wochen, die heuer gefühlt wieder besonders von Wetterschwankungen geprägt waren. Strahlender Sonnenschein und herrliche Tage, die sich mit stürmischen und regnerischen Zwillingen die Hand gaben.
Ein metaphorisches Gedicht über Mohnblumen.
Vor knapp zehn Jahren schrieb ich einen Text. Er handelte von Mohnblumen. Seither begleiten mich diese roten, filigranen Frühsommerwiesenfarbtupfer und bedeuten für mich etwas Besonderes.
