Unlängst habe ich in einem Beitrag über das Wort tugendhaft geschrieben, das mir Moni im Zuge der „Nur ein Wort“-Aktion geschenkt hat. Der Beitrag lag lang in den Entwürfen, bis er mir reingepasst hat. Und wie das manchmal ironischerweise so ist, kam mir am Nachmittag der Veröffentlichung noch ein weiterer Aspekt in den Sinn, den ich im Text zu beleuchten vergessen hatte.
Schlagwort: Urlaub
Traveltipp: Valencia & [Wort] olfaktorisch
Reisen hat für viele ja ganz unterschiedliche Aspekte. Ein für mich ganz wichtiger Aspekt beim Reisen ist einer, der gut mit einem Wort zusammentrifft, das mir Gabi geschenkt hat. Das Wort:
olfaktorisch.
Denn beim Erkunden fremder Welten sind natürlich die Sinne ganz wichtig. Zuerst das Sehen, keine Frage. Aber das Riechen kommt bei mir gleich hinterher.
Die Tiefen und Untiefen des Unbewussten
Das Unbewusste. Ein Mysterium der Menschheit. Ein undefinierbarer Ort in jedem von uns, dessen Existenz wohl schon seit Jahrhunderten vermutet und heute zumindest nicht mehr vielerorts in der aufgeklärten Welt angezweifelt wird. Man findet Auseinandersetzungen damit in fast allen Epochen und Zeiten der Menschheitsgeschichte, auf die eine oder andere Weise.
#travelathome: ein Wochenende in der Steiermark & [Wort] Tugend/haft
Ein Wortgeschenk von Moni.
Ein Wochenende in der Steiermark: Schokoladenmanufaktur Zotter, Foltermuseum auf der Riegersburg, Strandbad Stubenbergsee und Tierpark Herberstein und dazu ein Zitat des berühmt-berüchtigten Giacomo Girolamo Casanova:
Wer schläft, sündigt nicht. Wer vorher sündigt, schläft nachher besser.
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Irland: Rund um den Giant’s Causeway & die Beständigkeit der Natur im Gegensatz zur Unbeständigkeit des Menschen.
Jeder Mensch hat Gründe, aus denen heraus er Dinge tut oder nicht tut. Vieles davon kommt aus dem Unbewussten (worüber in nächster Zeit noch ein ausführlicher Artikel erscheinen wird), andere Dinge entstehen ganz bewusst. Gründe sind auch etwas anderes, als der Sinn, den man in etwas sieht, obwohl diese zwei Aspekte eng miteinander verknüpft sind. Über den Sinn habe ich in den letzten Monaten zwei verschiedene Beiträge verfasst, einen, warum wir nicht (oder vielleicht doch?) schlauer, schöner und schlanker werden, wenn wir bloggen, und einen über das Spuren hinterlassen, der sich nicht so sehr nur auf das Bloggen konzentriert, aber auch – aber darüber will ich heute nicht sprechen.
Irland: Malahide // Mullach Ide & lautes Flüstern aus der Vergangenheit
Vor einiger Zeit schrieb ich einen Text zum Wort „Nachsichtigkeit“. Es gab in diesem Text schon Elemente und Hintergedanken einer Sache, die vor kurzer Zeit wie ein Wolkenbruch über mich hereingebrochen ist. Etwas, über das ich nicht schreiben kann und dennoch schreiben muss.
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Mobile Memories of America: Ein Roadtrip im Zeitraffer & Blogparade: was bedeutet reisen für dich?
Christian und Carina von Travelography wollten in einer Blogparade gerne wissen, was reisen für uns bedeutet. Leider konnte ich aus verschiedenen Gründen den Artikel nicht zeitgerecht veröffentlichen, möchte aber trotzdem erwähnt haben, dass die Inspiration dafür von den beiden ausging.
Untermalt wird sie mit den „mobile memories of America“ – einfach, weil diese Zeit DIE Reise für mich war, weil das Smartphone Momente mitgenommen hat, an denen die Kamera nicht dabei war und an die ich so oft und gerne liebevoll denke und weil es alles hatte, was Reisen für mich bedeutet.
12 magische Mottos: März
Die ersten beiden Monate des Jahres sind vorbei und mit ihnen haben wir wieder ein Stück weit des Winters hinter uns gebracht. Mit dem März gibt es für euch auch wieder ein magisches Motto, nochmal sind meine Bilder ohne Farbe. Mal sehen, was für Motive ihr in den kommenden 31 Tagen zu folgendem Thema finden werdet:
Mein Fotomoment mit Instagram
Ich unterbreche die viel-Text-und-Gedanken-Serie diesmal mit einem Single-Bild-Post. Denn vor kurzer Zeit hatte ich einen sehr sehr flashigen Fotomoment. Ich habe aus Jux und Tollerei und einer Gedankenspielerei heraus einen weiteren Instagram-Account angemeldet. Ich öffne das Willkommens-Mail. Ich sehe ein Bild, das mir bekannt vorkommt und denke, lustig, ein Ähnliches habe ich auch.
Irland: Details & die große Gretchenfrage des Sinns.
Ihr wisst ja jetzt schon, dass ich an fremden Orten, wenn die Zeit es zulässt, gern auf die Jagd nach Details gehe. Den ersten Teil der irischen Details habe ich euch ja bereits hier gezeigt, inklusive der Erklärung, was mich an den kleinen Dingen so anzieht:
…weil sie das sichtbar machen, was im Großen wirkt, aber meistens nicht fassbar ist.
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Cala Agulla unter Wasser oder auf [Wort] Augenhöhe mit der eigenen Angst
Nach einer Weile gibt es wieder einen Wort-Beitrag von mir. Der ist schon ein Weilchen fertig, hat aber einfach nicht zu meiner düsteren Stimmung gepasst. Langsam öffnen sich gefühlt wieder ein paar Schleusen und es ist Platz dafür.
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12 magische Mottos: Februar
Venedig – eine Stadt mit unzähligen Eigenschaften. Voller Flair. Bezaubernd. Unwirklich. Morbid. Eine Stadt, die auf wundersame Weise stillzustehen scheint, an der Zeit gefühlt spurlos vorbeigeht. Venedig ist wie der stadtgewordene Herbst.
