Tutorial: Snowflakes/Schneeflocken oder die Natur ist Vorbild aller Künstler

Im Normalfall ist der Jänner, dieser erste Monat des neuen Jahres, überhaupt nicht meine Zeit. Kein Monat ist gefühlt so lang, so grau, so düster, so dunkel. Wir haben hier in Wien viele Vorteile – das Winterwetter gehört jedoch nicht dazu. Daher ist es üblicherweise der Monat, den ich einerseits am wenigsten von allen mag (zudem ist diese sonnenaufgangsartige Aufbruchsstimmung voller Tatendrang, die so viele nach dem Jahreswechsel an den Tag legen überhaupt nicht konform mit meinem Winterschlafmodus) und der andererseits fotografisch meist auch tot verläuft. Heuer war das anders. Ich durfte in diesem Jänner sogar 3 große Fotobucketlist-Punkte abhaken. Soviel, wie sonst nur auf Reisen in so einem kurzen Zeitraum.

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Blaue Stunde am See oder der Mensch stirbt, wie die Sonne untergeht.

Wenn ich einen Text über den Tod oder das Sterben schreiben will, dann lande ich üblicherweise bei Naturbildern, um die Worte zu untermalen. Ganz besonders zieht es mich allerdings immer wieder zu den Fotos vom Wolfgangsee. Wie auch bei diesem Text Über das Leben und dessen Ende. Ich vermute, dass es daran liegt, dass die Bilder in den Weihnachtsfeiertagen entstehen und ich dort, fernab des Großstadttrubels, jede Menge Zeit und Stille nachzudenken finden kann. Interessanterweise scheint es so, dass Ruhe, Stille und Natur für mich nicht nur unmittelbar mit dem Leben, sondern auch mit dem Tod zusammenhängen. Aber welche Hintergründe auch immer genau in meiner Assoziationskette ablaufen – heute möchte ich wieder einmal versuchen, einen Text über eines der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft zu schreiben. Ein Thema, das so gerne ausgeklammert wird, weil es nicht zu Glück und Selbstverwirklichung und allen unseren anderen gehypten Werten passt. Ein Thema, das zu wenig Raum bekommt, von dem wir entfremdet sind und das uns vielleicht deswegen oft so große Angst macht und so schwer fällt, weil es nicht mehr vor unseren Augen stattfindet und doch niemand davon verschont bleibt.

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Magische Mottos 2.0: Februar

Ihr wisst ja, dass ich Alliterationen liebe und gerne zu Mottos mache. Egal, ob es sich um Schilder & Schriften handelte, Formen & Figuren, Blüten & Blätter, oder was mir sonst noch so eingefallen ist. Endlich hatte ich wieder etwas Derartiges im Sinn. Ein Thema, das wetterbedingt jahreszeitenunabhängig ist:

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#travelathome: 5-Seenrunde im Salzkammergut

Nach einer ewigen Ewigkeit habe ich endlich wieder einen #travelathome-Beitrag für euch.

Unseren Weihnachtsurlaub verbringen wir ja immer im Salzkammergut. „Wir“, das ist unsere kleine Mikrofamilie – mein Opa, meine Eltern und ich. Seit dem Tod meiner Oma haben wir Weihnachten nicht mehr zuhause verbracht. Anfangs war es seltsam, aber mittlerweile haben wir im Salzkammergut ein zweites Zuhause gefunden und auch dort schon unsere kleine Familientradition mit Weihnachtsritualen aufgebaut, die ich sehr genieße.

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Schneedetails aus Narnia & Projekt *.TXT: Hoffnungsschimmer

Schon im Dezember habe ich beim Wortprojekt von NeonWilderness mitgemacht und einen Beitrag zum wunderschönen Wort mucksmäuschenstill veröffentlicht. Das neue Wort für den ersten Monat dieses Jahres ist mindestens genauso schön, weswegen ich auch hier wieder dabei sein möchte. Es lautet:

Hoffnungsschimmer

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Zentraldfriedhof Herbst und Gedanken über Kopfkult vs. Körperkult

Diese großen, imposanten Friedhöfe sind für mich Orte der Reflexion. Diese Orte zwischen Leben und Tod, wo man der Endlichkeit Einlass in seine Gedanken gewährt, sind die Orte, an denen Platz ist über die Dinge dazwischen nachzudenken, die Dinge, die die Fugenmasse des Lebens sind. Zu dieser Fugenmasse gehören für mich Erwartungen von außen, gesellschaftliche Zwänge und Erwartungen von innen.

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Sommersehnsucht aus dem Apfel

28 Jahre meines Lebens war ich durch und durch Herbstmensch. Jedes Jahr umfing mich eine Art wohliges Gefühl, wenn die Tage kürzer, dunkler und kühler wurden. Im letzten Jahr war es anders. Ich wollte den Sommer nicht loslassen. Es graute mir vor den langen, tristen und grauen Monaten. Ich vermisse die Sonne auf der Haut, im Gesicht, im Nacken, die Lichtreflexe in den Haaren. Ich liebe die Momente dieses letzten Sommers, es waren soviele wunderschöne dabei und viele davon hatten mit Sonne zu tun. Bei vielen war nur der Apfel dabei, weil es um das Leben und nicht um das Zeigen ging und deswegen gibt es jetzt einige von diesen, um euch daran teilhaben zu lassen und um mich von einem wohligen Gefühl der Erinnerung umspülen zu lassen.

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Abstrakt, pt. II & ein Preset für euch

Da mir die Herbstblattspielereien, auf denen das Jänner-Thema basiert, soviel Spaß gemacht haben, musste ich das unbedingt noch einmal ausprobieren. Am letzten Bild der Galerie erkennt ihr wohl sogar, wobei diese Bilder entstanden sind 🙂

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Magische Mottos 2.0: Jänner

Ganz zuerst hab ich die Technik per Unfall selbst entdeckt. Dann habe ich sie bei Viola künstlerisch eingesetzt bewundert. Immer wieder sehe ich auch bei Birgit interessante fotografische Spielereien, über die ich dann bei Bee wieder gestolpert bin. Endlich hat sich im Herbst einmal die Gelegenheit ergeben, es selbst auszuprobieren (anders gesagt: ich war mit der Kamera draußen und habe endlich mal dran gedacht). Und weil ich sie so mag mache ich sie zum ersten Thema der magischen Mottos des neuen Jahres!

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Das war 2016 oder Supermond und Supersonne

Eigentlich ist ja kein Posting-Slot mehr frei in diesem verrückten Jahr 2016. Die Beiträge sind vorgeplant, der Dezember gut gefüllt und selbst der Anfang des Jänner ist schon vorbereitet. Dennoch habe ich das Gefühl, dass ich speziell dieses Jahr nicht kommentarlos verabschieden kann. Kommentarlos – das zu behaupten grenzt in meinem schwafelnden Blog ohnehin an Ironie. Aber ihr wisst schon, was ich meine.

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Projekt Graustufe: Weihnachten & Blogparade: Mein Wort für 2017 & die letzten 38 Fragen von LaVieVagabonde 3/4

Jan ruft monatlich zum Projekt Graustufe auf. Da er im Dezember das Thema „Weihnachten“ ausgerufen hat, dachte ich, das wäre eine schöne Möglichkeit, auch etwas dazu beizusteuern und mich mal wieder ein wenig durch mein Weihnachtsarchiv zu klicken.

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Christina² – unsichtbare Verbindungen

Das großartigste und spannendste an diesem Internet, das sind die Menschen. Da gibt es die, die ganz anders sind als man selbst. Die die Welt mit Augen sehen, die einem selbst fremd sind. Und dann gibt es jene, die ähnlich sind und man weiß es, auch wenn man sie kaum kennt. Die an anderen Orten, viele Kilometer anderswo, die Welt sehr ähnlich sehen wie man selbst. Und manchmal tragen sie auch den gleichen Vornamen.

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