Jeder Mensch hat Gründe, aus denen heraus er Dinge tut oder nicht tut. Vieles davon kommt aus dem Unbewussten (worüber in nächster Zeit noch ein ausführlicher Artikel erscheinen wird), andere Dinge entstehen ganz bewusst. Gründe sind auch etwas anderes, als der Sinn, den man in etwas sieht, obwohl diese zwei Aspekte eng miteinander verknüpft sind. Über den Sinn habe ich in den letzten Monaten zwei verschiedene Beiträge verfasst, einen, warum wir nicht (oder vielleicht doch?) schlauer, schöner und schlanker werden, wenn wir bloggen, und einen über das Spuren hinterlassen, der sich nicht so sehr nur auf das Bloggen konzentriert, aber auch – aber darüber will ich heute nicht sprechen.
Schlagwort: Reise
Irland: Malahide // Mullach Ide & lautes Flüstern aus der Vergangenheit
Vor einiger Zeit schrieb ich einen Text zum Wort „Nachsichtigkeit“. Es gab in diesem Text schon Elemente und Hintergedanken einer Sache, die vor kurzer Zeit wie ein Wolkenbruch über mich hereingebrochen ist. Etwas, über das ich nicht schreiben kann und dennoch schreiben muss.
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Mobile Memories of America: Ein Roadtrip im Zeitraffer & Blogparade: was bedeutet reisen für dich?
Christian und Carina von Travelography wollten in einer Blogparade gerne wissen, was reisen für uns bedeutet. Leider konnte ich aus verschiedenen Gründen den Artikel nicht zeitgerecht veröffentlichen, möchte aber trotzdem erwähnt haben, dass die Inspiration dafür von den beiden ausging.
Untermalt wird sie mit den „mobile memories of America“ – einfach, weil diese Zeit DIE Reise für mich war, weil das Smartphone Momente mitgenommen hat, an denen die Kamera nicht dabei war und an die ich so oft und gerne liebevoll denke und weil es alles hatte, was Reisen für mich bedeutet.
12 magische Mottos: März
Die ersten beiden Monate des Jahres sind vorbei und mit ihnen haben wir wieder ein Stück weit des Winters hinter uns gebracht. Mit dem März gibt es für euch auch wieder ein magisches Motto, nochmal sind meine Bilder ohne Farbe. Mal sehen, was für Motive ihr in den kommenden 31 Tagen zu folgendem Thema finden werdet:
Mein Fotomoment mit Instagram
Ich unterbreche die viel-Text-und-Gedanken-Serie diesmal mit einem Single-Bild-Post. Denn vor kurzer Zeit hatte ich einen sehr sehr flashigen Fotomoment. Ich habe aus Jux und Tollerei und einer Gedankenspielerei heraus einen weiteren Instagram-Account angemeldet. Ich öffne das Willkommens-Mail. Ich sehe ein Bild, das mir bekannt vorkommt und denke, lustig, ein Ähnliches habe ich auch.
Irland: Details & die große Gretchenfrage des Sinns.
Ihr wisst ja jetzt schon, dass ich an fremden Orten, wenn die Zeit es zulässt, gern auf die Jagd nach Details gehe. Den ersten Teil der irischen Details habe ich euch ja bereits hier gezeigt, inklusive der Erklärung, was mich an den kleinen Dingen so anzieht:
…weil sie das sichtbar machen, was im Großen wirkt, aber meistens nicht fassbar ist.
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Cala Agulla unter Wasser oder auf [Wort] Augenhöhe mit der eigenen Angst
Nach einer Weile gibt es wieder einen Wort-Beitrag von mir. Der ist schon ein Weilchen fertig, hat aber einfach nicht zu meiner düsteren Stimmung gepasst. Langsam öffnen sich gefühlt wieder ein paar Schleusen und es ist Platz dafür.
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12 magische Mottos: Februar
Venedig – eine Stadt mit unzähligen Eigenschaften. Voller Flair. Bezaubernd. Unwirklich. Morbid. Eine Stadt, die auf wundersame Weise stillzustehen scheint, an der Zeit gefühlt spurlos vorbeigeht. Venedig ist wie der stadtgewordene Herbst.
Irland im Winter? oder Dublin Details ohne Farbe
Diese Woche wird es ruhiger hier, da ich Messedienst schiebe und abends wohl todmüde und kopfleer auf die Couch fallen werde und der Computer eher ausgeschalten bleiben wird. Dennoch will ich euch bis zum nächsten magischen Motto (das im übrigen schon fertig ist und ebenfalls farblose Bilder beinhaltet ^.^) visuell nicht auf dem Trockenen sitzen lassen und zeige ein paar Bilder aus Irland. Ihr wisst ja, dass ich mich, wenn es der Ort und die Zeit zulassen, gerne den Details einer Stadt widme, weil sie das sichtbar machen, was im großen wirkt, aber meistens nicht fassbar ist.
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Ein verhexter Start ins neue Jahr
Meine lieben Leser.
Ich melde mich nun langsam zurück aus einer relativ langen Blogpause. Wie immer ist über Weihnachten wenig Zeit, am PC zu sitzen und das digitale Leben zu betreuen. Das ist auch irgendwo ganz gut so, denn ein bisschen Abstand und Pause schadet oft nicht, grade, weil man vor dem Ende des Jahres immer noch soviel unterbringen und reinquetschen will. Es ist gut, sich Zeit zu nehmen um durchzuschnaufen, ein bisschen digitale Entgiftung zu betreiben und sich die Freiheit zu nehmen, nicht rund um die Uhr erreichbar zu sein, einfach mal abzuschalten und etwas liegen zu lassen.
Venedig: San Marco
Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass ihr von Venedig außer den Bildern vom Landeanflug zum Wort „Unort“ ja noch gar nichts gesehen habt. Allgemein hinke ich ganz schrecklich hinterher, weil derzeit so viele Gedanken auftauchen, die Bilder brauchen, die irgendwie so gar nicht chronologisch zum Reisejahr passen. Ich hoffe, ihr seht mir das nach und genießt den Aufenthalt hier trotzdem 🙂 Diesmal habe ich aber einfach eine ganz klassische Galerie an Sehenswürdigkeiten aus der Stadt am Wasser für euch!
Càdiz – im Park oder Magic Letters: X
Kein Begriff war so schwer zu finden wie einer mit X. Ein Wort, das eine umsetzbare Bedeutung hat und mit diesem Buchstaben beginnt. Selbst das Englische hat mir nicht viel weitergeholfen. Aber Internet sei Dank erschien dann etwas auf dem Radar, für das ich sogar die perfekten Bilder parat hatte 🙂
Ich weiß, dass viele von euch schon länger gespannt sind, was ich denn da für euch bereit halten werde und dass einige schon mit großer Sorge dem Buchstaben entgegen geblickt haben. Ich denke aber nicht, dass das nötig ist. Also, zeigt mir Bilder zu:
