Auf der Suche nach dem Herbst in Wien oder Magic Letters 2

Wow ihr Lieben, ich bin begeistert! Das erste Thema bei Magic Letters hat toll eingeschlagen, ich habe massenweise wunderbare Beiträge gesehen und bin immer noch totally blown away, dass wir schon bei mehr als 70 Teilnehmern stehen und ich wohl wegen dem Projekt rund 30 neue Follower habe. Ich freu mich wahnsinnig über euer Interesse!

Außerdem würde ich mich natürlich freuen, wenn ihr meine Facebook-Seite liked. Dort werden üblicherweise die Beiträge gepostet und manchmal gibt es Rätselraten über das nächste Thema, andere Bildbearbeitungen oder was mir sonst noch so einfällt…

Das nächste Thema ist eines meiner liebsten und exklusiv für euch – vielleicht wird es eine Herausforderung, das um diese Jahreszeit vorzugeben, aber es ist nunmal b dran und ich bin sicher, ihr werdet mich wieder überraschen!

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Paris im Dezember: Montmartre

Nachdem beim ersten Magic Letters Beitrag das Sacre Coeur den Anfang gemacht hat, zeige ich euch heute zur Vervollständigung die Bilder, die rundherum an diesem wundervollen Tag entstanden sind. Montmartre urban city life.

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Magic Letters, es ist soweit! Featuring Paris: Sacre Coeur & 11 weitere Fragen

Edit: Nachdem mehrmals schon die Bitte nach einer Linkliste geäußert wurde, habe ich mal versucht, mit einem Tool etwas zu erstellen, wo sich jeder eintragen kann, der seinen Link gesammelt haben möchte. Die Liste dient ausschließlich zur Erleichterung beim Durchschauen der teilnehmenden Beiträge! Achtung: das, was eingetragen werden soll, steht immer DRUNTER. Ist auf den ersten Blick vielleicht verwirrend 🙂 Also: im ersten Feld tragt ihr euren Namen ein, im zweiten die URL und im dritten die Mailadresse, die wie hier auf WordPress nicht angezeigt wird!

Heute ist Montag, der 5. Jänner 2015. Also quasi: 5.1.15 Gefühlt der Anfang des neuen Jahres, weil erster Montag und so und damit auch der Anfang des von euch natürlich lang ersehnten Zweiwochenfotobuchstabenprojektes „Magic Letters“. Also was würde sich für diesen Tag nun besser eignen, für ein Wort mit A als das, das sich bestimmt jedem von euch nun schon aufdrängt:

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Paleica 2014 – ein Vergleich mit sehr viel früher

Ich habe mich aus Spaß an der Freude von heyjennypenny mit einem Stöckchen bewerfen lassen, das mir in die Jahreszeit zum Jahresabschluss gut reingepasst hat. Ein „waspassierteimjahrxy“-Stöckchen. Ich habe das Jahr 2000 bekommen – vermutlich eins der emotional bahnbrechendsten für mich. Sofern man das überhaupt über die intensiven Jahre der Pubertät so sagen kann. Also werde ich euch ein bisschen erzählen, wer ich im Jahr 2000 so war – und was sich bis heute verändert hat. Achtung, Textflut. Wie immer am Jahresende. Ihr kennt das ja schon 🙂

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Quer durch den Westen in monochrom und vintage

Angefixt durch die B/W-Challenge und Alex‘ Amerika in schwarz und weiß-Rubrik habe ich mir nochmal die Zeit genommen, und mich mal wieder durch die Fotos der Reise über den großen Teich geklickt. Manche von euch denken vielleicht „nicht schon wieder“. Sorry, guys, ich kann sie mir nicht oft genug ansehen. Jedenfalls, nach zeitlicher und räumlicher Distanz entdeckt man manchmal noch ein paar fotografische Stücke, die dem emotionalisierten Auge verborgen geblieben sind.

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Quer durchs Archiv – Italien reloaded und ein paar neue Fragen

Nachdem der November nun mit all seiner Tristesse Einzug gehalten hat, habe ich das Bedürfnis nach Träumereien… Ich habe euch ja vor einiger Zeit schon über den Beginn meiner Begeisterung für das Reisen erzählt, die in Italien ihren Anfang genommen hat und aus alten Posts ein paar Fotos zusammengesucht. Aus diesem und ein paar anderen Gründen habe ich meine alten Fotos einmal wieder durchstöbert und gefunden, ein paar davon hätten es verdient, „vernünftig“ bearbeitet zu werden .

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Pabuca „History“

Diese Woche bin ich nach Ewigkeiten mal wieder bei Pabuca dabei. Das Thema lautet „History„. Entschieden habe ich mich für einen unserer Flaktürme. Zuerst wollte ich ein Triptychon mit drei der Türme machen, dann ist es aus mehreren Gründen aber ein Motiv aus der Betrachtung verschiedener Perspektiven geworden.

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4000km USA: das 4. Highlight – Highway #1 (Bixby Bridge/Big Sur) oder 50, der letzte MagicMonday

Es ist nun endgültig soweit: wir sind beim allerletzten Magic Monday-Thema angekommen. Lange habe ich überlegt, was denn nun das letzte Thema sein sollte und dann war es auf einmal sonnenklar:

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4000km USA: das 4. Highlight – Highway #1 (17 Mile Drive)

Ich kann es kaum glauben, wie lange es gedauert hat, bis wir hier auf der letzten Etappe unserer Reise angekommen sind – aber auch daran merke ich, wie viel wir in den 17 Tagen erleben durften. Das Fernweh ist zum Glück mittlerweile wieder etwas gemildert, die „Traumliste“ dafür um ein Vielfaches gewachsen. Jetzt aber – langer Rede, kurzer Sinn – genießt die pazifischen Eindrücke!

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4000km USA: somewhere on the Road oder Magic Monday 48

Der Magic Monday geht nun wirklich in die letzten Züge – es ist dies das drittletzte Thema. Ich habe hier noch einmal eine Fotostrecke der Amerika-Reise gewählt, da die Bilder erst völlig unabhängig voneinander waren und sich dann irgendwie gefühlt zu einem Thema formiert haben

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Verbaler Exkurs: Mein Senf zur “Generation Y”, Pt. II & #100happydays

Vor längerer Zeit habe ich ja mal einen Artikel zur „Generation Y“ verfasst. Dies war aber nur ein Teil, über den ich schreiben wollte. Auch, wenn es wieder ruhiger geworden ist um dieses gesellschaftspolitische Thema – es gibt noch einen anderen Aspekt, zu dem ich meine Gedanken zu virtuellem Papier bringen will: unter anderem sind wir “Generation Social Media” oder enger gefasst: “Generation Facebook”. Daraus wird gefolgert, wir posten die “Highlights unseres Lebens” um anderen zu zeigen, wie erfolgreich wir nicht sind auf dem Weg des Glücklichseins. Wir sind alle Selbstdarsteller, Selbstoptimierer und lügen uns etwas in die Tasche von den aufregenden Momenten, die nüchtern betrachtet für andere doch nur banal scheinen können. Ja, das mag sein. Ja, das mag manchmal und für manche zutreffen. Aber ich für mich nehme mir heraus, einen anderen Beweggrund hinter meiner Heavy Usage des beliebtesten sozialen Mediums zu sehen und ich weiß, dass der auch auf andere Menschen zutrifft, die ich auch außerhalb von Facebook als meine Freunde bezeichne:

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4000km USA: das Überraschungshighlight – rund ums Whale Watching

Wir sind nun fototechnisch seit dem letzten Magic Monday auf der letzten großen Etappe der Reise angekommen. Für all jene, die sich Las Vegas-Fotos erhofft haben, gibt es an dieser Stelle Enttäuschung und Ernüchterung, denn ich habe diese Stadt wirklich nur als Zwischenstation, nicht aber als sonderlich fotografierenswert empfunden. Also geht es gleich weiter mit der Pazifikküste und unserem Aufenthalt in Santa Barbara.

Habt ein schönes Wochenende!

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