Meine große Fotoliebe: das Gegenlicht oder Magic Letters: L

Aus dem Titel ist vielleicht schon gar nicht mehr so schwer herauszulesen, was das Thema bei „L“ denn nun sein wird. Vielleicht das Thema, das sich – wenn es um Fotografie geht – einfach aufdrängt. Ohne das es keine Fotografie geben würde. Und kein Leben.

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Ostersonntag auf den Steinhofgründen & Unperfekt statt Selbstoptimierung

Ist zwar schon ein bisschen her, aber eigentlich hatte ich gehofft, am Osterwochenende schon bunt blühende Bäume vorzufinden. Leider nein (die habe ich heuer schon wieder verpasst 😦 ) – aber ein paar Detailaufnahmen gehen ja immer und so konnte ich euch trotzdem wieder ein bisschen was mitbringen. Allerdings sind schon wieder Blätter dabei. Tut mir leid, sie ziehen mich magisch an, ich kann einfach nicht an ihnen vorbeigehen.

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Wartezeit verkürzen im frühlingshaften Kurpark Oberlaa I oder Magic Letters: J

Im April verbrachte ich ja einige Zeit in Oberlaa und nutzte zwei freie Stunden eines Freitag Nachmittags, um wieder ein wenig durch den Kurpark zu streifen und ein paar Frühlingsimpressionen und was mir sonst so begegnete mitzunehmen. Dabei habe ich euch das nächste Magic Letters-Thema mitgebracht. Zuerst war ich total planlos – was sollte „j“ denn für ein Thema ermöglichen? Doch dann war es auf einmal sonnenklar!

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Beauty just waits to be found Pt. II „Der Gradmesser fürs Leben“ & die großen Themen der 7er-Abschnitte

Ich stelle soeben fest, dass ich mich neuerdings geirrt habe, als ich behauptete, die geheimnisvollen wären die letzten Pentacon-Bilder aus dem Winter. Hier habe ich eine kleine Serie übersehen, die ich besonders mag. Wie konnte das nur passieren… Ich hoffe, ihr verzeiht, dass ihr sie erst jetzt zu Gesicht bekommt, die kleinen vergänglichen zauberhaften Schätze der Winternatur!

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Der Traum vom Sternenhimmel oder 30 vor 30

Von meinem zweiten Versuch mit „Astrofotografie“ habe ich folgendes gelernt:

  1. Ich wohne zu nah an der Stadt, um mal eben für ein paar Sternenhimmelfotos ein bisschen rauszufahren.
  2. Meine heißgeliebte D90 stößt hier ISO-technisch sowas von an ihre Grenzen
  3. Wenn man die Bilder auf einem richtig großen Bildschirm anschaut (Fernseher!), kann man jedoch tatsächlich ganz gut Sternchen erkennen.

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Magic Letters: I

Das „I“ habe ich den „narzisstischen Buchstaben“ getauft und glatt überlegt, selbiges auch zum Thema zu machen. Dann dachte ich aber – es wäre doch nett, euch in die Themen miteinzubeziehen. Also habe ich auf Facebook statt Themenraten Themenvorschlagen gespielt und mich für eins entschieden, das im Kern in drei Vorschlägen enthalten war und mitunter eines derer war, die auch mir durch den Kopf gegeistert sind:

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Happy Birthday, Episodenfilm!

Es ist wieder einmal soweit: mein Blog feiert Geburtstag. Wir haben miteinander das verflixte 7. Jahr überstanden. Eigentlich ist es mir ziemlich unheimlich, dass seit den Anfängen schon 7 Jahre vergangen sind. So kommt es mir gar nicht vor, einerseits. Andererseits ist es „wie aus einem anderen Leben“. Nichts war damals wie heute. Ich wohnte noch bei meinen Eltern, ich hatte noch eine andere Beziehung, ich stand kurz vor meinem ersten Berufspraktikum und war noch Vollblut- und Vollzeitstudentin. Ich hatte schon einiges hinter, aber noch verdammt viel vor mir, auch wenn ich das zu dem Zeitpunkt noch nicht kommen gesehen hatte. Happy Birthday, Episodenfilm! weiterlesen

Meine 7 Reiseweltwunder

Zu allererst: Ihr seid toll! Danke für das ausführliche, sehr persönliche und positive Feedback auf mein Geplapper zu „warum wir auch über die Schattenseiten der Dinge bloggen sollten.“ ❤  Und: nachdem ich es ja im letzten Post schon angekündigt habe: bevor ich meine 5 Anti-Reisetipps verfasst habe, habe ich ganz eigentlich an etwas klassisch blogotypisch rosarotem geschrieben: auf shavethewales.net hab ich nämlich einen wunderbare Artikel gefunden – die persönlichen Reiseweltwunder. Soviel wie Caroline bin ich selbst nicht unterwegs, darum beschränke ich sie auch nicht auf ein Jahr, sondern allgemein auf die Dinge, die ich – seit ich etwas weiter in der Welt unterwegs bin – erleben durfte. Und beginne mit:

Die weißen Klippen von Dover

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Ganz einfach: Magic Letters: H

Ich habe letztens mal wieder festgestellt, dass ich so gut wie nie im Hochformat fotografiere. Das liegt mit Sicherheit daran, dass das Querformat dem Blick und dem Auge – und dem PC-Bildschirm – entgegen kommt. Dennoch ergeben sich oft interessante Perspektiven, wenn man die Kamera aufstellt.

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Take a walk on the spring side & Blogger fragen Blogger – Liebeslieschendani fragt mich

Ich hatte an diesem März-Wochenende einen Plan. Ich wollte hübsche lila Blümchen, Kuh- oder Küchenschelle genannt, fotografieren. Im Gegenlicht. Da macht mir jedoch die Sonne einen Strich durch die Rechnung. Macht aber nix. Fotografiert hab ich sie trotzdem. Und irgendwann wirds auch mit dem Gegenlicht noch klappen.

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Kurpark Oberlaa 2 & „Alles fließt“ & 11 neue Antworten

Um wieder einmal eine Serie zum Abschluss zu bringen, gibt es von mir die letzten Bilder von unserem Kurpark Oberlaa-Spaziergang. Bei Bonnie habe ich in ihrem Beitrag über den Magic Letters-Frühling etwas sehr Schönes gelesen:

Frühling hat viel mit Ersten und Letzten zutun. Es ist also eine Übergangszeit von Etwas in etwas Anderes.

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I’m falling for details oder Magic Letters: G

Die Bilder zum Thema „g“ sind so ziemlich die letzten aus dem Winter mit dem Pentacon, die noch in den Entwürfen schwirren. Für mich passen sie in der Serie einfach zu diesem Thema – denn es ist ein schwer greifbares und nebuloses. Die Farben, die satten Grüntöne, das Waldgefühl, das alles hat für mich etwas märchenhaft Mystisches und so gibt es dieses Mal einen vielleicht fordernden aber wie ich finde doch sehr schönen Begriff für euch!

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