„…Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.“
Auszug aus einem chinesischen Sprichwort
„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten…“ weiterlesen
„…Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.“
Auszug aus einem chinesischen Sprichwort
„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten…“ weiterlesen
Der Grund für meine Blogartikelpause letzte Woche war eine kleine Reise durchs eigene Land. Nicht ganz im Geiste des Slow Travellings, aber dennoch mit dem sehr bewussten genießen und erleben, haben wir uns auf den Weg gemacht, Österreich gewissermaßen als Touristen zu erleben. Man mag es kaum glauben, aber das Urlaubsgefühl stellte sich sofort ein.
#travelathome: Österreich Highlights in a nutshell oder Superlative in Panoramen weiterlesen
Nach einem sehr konkreten Motto im Mai, das ihr wesentlich weniger kritisch und dafür umso erfreuter aufgenommen habt, gibt es dieses Mal im Gegenzug dafür etwas ganz Offenes, das jeder wirklich individuell für sich finden muss. Begebt euch auf die Suche – vielleicht auch auf die Suche in eure Fotografie. Was sind die Motive, die sich immer wiederholen? Wo könnt ihr einen Bogen spannen, zwischen verschiedenen Orten, Perspektiven, Techniken? Was ähnelt sich, obwohl es doch so anders ist?
Unlängst habe ich in einem Beitrag über das Wort tugendhaft geschrieben, das mir Moni im Zuge der „Nur ein Wort“-Aktion geschenkt hat. Der Beitrag lag lang in den Entwürfen, bis er mir reingepasst hat. Und wie das manchmal ironischerweise so ist, kam mir am Nachmittag der Veröffentlichung noch ein weiterer Aspekt in den Sinn, den ich im Text zu beleuchten vergessen hatte.
Inspiriert von der „Slow Travel“-Kategorie auf 1Thingtodo habe ich festgestellt, dass es dieses Konzept ist, das ich seit einiger Zeit versuche, auf mein Leben zu übertragen. Mein Leben war bisher von verschiedenen Phasen geprägt. Begonnen in der Pubertät, als ich wollte aber nicht durfte, über die Jahre danach, als ich das Gefühl hatte, alle Zeit der Welt zu haben und mit dieser höchst verschwenderisch umging, indem ich sie einfach ungenutzt verstreichen ließ, über den Knack- und Wendepunkt, an dem ich angefangen habe, jede Minute mit Lebenswertmomenten vollzupacken, um Verlorenes aufzuholen und ja nichts Weiteres zu versäumen, das mehr an bulimisches Erleben erinnert hat als an das Leben an sich, bin ich nach einer ziemlichen Notbremse meines Körpers an dem Punkt angelangt, an dem ich versuche, mein Tempo zu finden und auch zu respektieren.
Eine Wanderung durch Bruchtal – Wasser & Lebenseinstellung: Slow Living weiterlesen
Es taucht in unterschiedlichen Fragerunden immer wieder die Frage auf, mit welcher Person, egal ob lebend oder tot, man sich gerne einmal treffen würde. Bei mir haben sich über die letzten Jahre im Grunde drei Persönlichkeiten herauskristallisiert, mit denen ich gern so einiges beplaudern und von denen ich mir gern so manches erzählen ließe. Da ich es generell eine spannende Frage finde und auch immer neugierig bin, was andere drauf antworten und vor allem: warum (dieser Aspekt kommt bei den Frage-Antwort-Stöckchen ja oft zu kurz) mache ich daraus eine kleine Blogparade, ein Stöckchen. Vielleicht mag es ja jemand aufgreifen. Sollte sich daraus etwas entwickeln, wird es am Ende natürlich eine Zusammenfassung geben. Der Zeitraum für die Parade ist gesetzt von ab sofort bis 31. Juli 2016. Solltet ihr dazu schon einmal einen Beitrag geschrieben haben, könnt ihr ihn auch im Nachhinein verlinken und dazu einreichen.
Anfang April machte ich meinen ersten Ausflug mit dem neuen Familienmitglied, der Sony Alpha 6000. Ich war ja schon länger nicht sooo happy mit der Wahl meiner Canon G15, da ich mit dem Fokus der Kamera, besonders im Nahbereich, oft Schwierigkeiten hatte und auch mit der Menüführung nicht so gut zurecht kam. Lange liebäugelte ich mit einer Fuji, der hohe Preis schreckte mich allerdings ab, zumal ich das Gerät ja nicht als Hauptkamera verwenden wollte. Dann hörte ich von der Sony Alpha 6000, machte mir auf einer Veranstaltung selber ein Bild davon und las mich in einige Testberichte ein.
Eine Runde um die Votivkirche mit der Sony Alpha 6000 inklusive Erfahrungsbericht weiterlesen
Nach mittlerweile einer ganz schön langen Weile haben es mal wieder 11 Fragen zu mir geschafft. Dieses Mal habe ich sie von der lieben Heike bekommen und ich habe mich sehr gefreut, dass sie an mich gedacht hat ❤ Wie üblich beantworte ich die Fragen sehr gerne, werde sie aber nicht im Konkreten weitergeben. Allerdings hatte ich mal wieder Lust drauf, mir neue Fragen auszudenken, also gibt es 11 Fragen von mir, die jeder mitnehmen kann, der möchte!
Im Mai kommt ein Thema, das bestimmt bei so manchen ein Augenrollen verursachen wird. ES TUT MIR LEID. Aber nach all dem massigen Hirnschmalz, das ihr die letzten vier Monate investieren musstet, dachte ich mir, gönne ich euch eine kleine ästhetische Auszeit.
Es kostete mich nun wohl drei Texte und eine schlaflose Nacht, um endlich zur Quintessenz dessen zu kommen, was mir da im Inneren vorgeht, was ich zu fassen versuche. Es scheint ein Prozess gewesen zu sein, um sowohl mich als auch euch eine Art logische Abfolge zu präsentieren, die den Kern der Sache schlüssiger erscheinen lässt. Zuerst wollte ich das Unbewusste an sich erklären und wie ich es sehe, weil es das zentrale Element ist, das meiner Meinung nach die Dinge steuert. Im zweiten Text habe ich euch von meiner Methodik zur Traumdeutung erzählt – weil ich erst durch das Analysieren meiner nächtlichen Geschichten den Dingen auf die Spur gekommen bin.
Aller guten Dinge sind drei! Der Kern der Sache: der Kampf der Instanzen. weiterlesen
Unlängst habe ich mir einen Film angeschaut, den ich seit einigen Monaten daheim habe. Für manche Filme braucht es die richtige Stimmung, dieser ist so einer. „Die große Reise“ ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2013 von Helmut Manninger, der Klosterschwestern beim Abschied aus ihrem Zuhause begleitet.
Frühlingsexplosion & Filmempfehlung: „Die große Reise“ weiterlesen
Seit Wochen ringe ich mit mir, weil ich einen Text schreiben will, der sich aus einem Gefühl speist, doch dieses Gefühl will sich nicht und nicht in Worte zwängen lassen. Vielleicht ist es nicht reif, denn dieses Sträuben der Worte kenne ich sonst nicht, üblicherweise tanzen sie vor meinen Augen während sie sich im Moment in den Windungen meines Gehirns zu verstecken scheinen. Ein anderes Gefühl sagt mir aber, dass ich schreiben will und dass ich mich hinsetzen und die Ruhe finden soll, damit die Worte sich ans Licht wagen.