Beginnen möchte ich am 1.1. mit dem 1. Thema für das Serienprojekt ‚rundherum‘. Für alle Angemeldeten und die, die es noch werden wollen: zeigt mir Bilder von eurem

zuhause

Das heißt nicht, dass ihr euch ins Wohnzimmer stellen und Boden, Decke, Fenster und Türe fotografieren müsst (ihr könnt natürlich), sondern dass ihr euch einen Ort suchen sollt, an dem ihr euch wohlfühlt, der euch etwas bedeutet, mit dem ihr etwas verbindet, der für euch – in welchem Maß auch immer – ein zuhause widerspiegelt.

Und weil das Jahr den 31.12. inkludiert habe ich beschlossen, den Jahresrückblick dieses Mal ins neue Jahr zu verlegen.

Die oberen Bilder sind vor dem Wiener Belvedere entstanden, eine unglaublich schöne Kulisse! Eigentlich hätten sie für die 3. Adventssicht dienen sollen, inklusive einer Totale vom Schloss Schönbrunn (das zweite Gebäude, das ihr hier seht) und der Karlskirche mit ihrer Spiegelung im Brunnen davor. Leider ist mir das mit der Totale nicht so wirklich geglückt (und ich bin erst viel später draufgekommen, dass ich bei eh-schon-nebeliger-Luft auch noch mit ISO 2500 fotografiert habe +kopfschüttel+) und das Wasser im Brunnen vor der Karlskirche musste einem Strohponyreitareal dienen. Deswegen gibts letzteres Bild irgendwann mal im Sommer und inzwischen Impressionen zweier kaiserlicher Etablissements.

Eigentlich hab ich ja keine Zeit, WEIL am Dienstag eine Prüfung ist, ich Montagabend einen Fotojob habe, gestern Familienbesuch war und ich noch nicht zum Lernen gekommen bin O.o

Trotzdem melde ich mich mit einem kurzen Lebenszeichen zum Projekt Cam Underfoot, weil ich seit Ewigkeiten nichts mehr hierzu gepostet habe und dieses Bild seit ein paar Wochen veröffentlicht werden möchte. Ist sie nicht schön, die sommerliche Kaiserresidenz?

Das Wort zum Sonntag…

Wir oft hadert man mit einer Entscheidung, in welche Richtung man sie treffen soll, was für Konsequenzen sie haben wird, wie sie sich auswirkt. Und wie oft denkt man sich im Nachhinein – hätte ich das nur vorher gewusst, dann hätte ich es anders gemacht. Oder aber: wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mir nicht so sehr den Kopf zerbrochen. Oder: wenn diese Sache nicht passiert wäre, dann wäre ich heute nie dort wo ich jetzt bin, hätte ich nie die Dinge erlebt, die mich geprägt haben…

[Kommentarantworten folgen]

Wuhuuu, es tut sich wieder was im Episodenfilm ^.^ Ich hab es endlich geschafft, mich für Janas Projekt zwölf2011 anzumelden. Also, dass ich mitmache, wusste ich schon die ganze Zeit (eigentlich wollte ich schon letztes Jahr, aber da gabs dann ein Missverständnis), aber das richtige Motiv hat gefehlt. Das, was ich geplant hatte, hat mir am Foto nämlich gar nicht mehr gefallen. Es musste ein neues her. Und heute hatte ich die zündende Idee. Da schönes Wetter war und ich meine Eltern sowieso besuchen wollte, hat es sich gut ergeben. Manche haben es bei mir vielleicht schon einmal gesehen (nein, es ist nicht der Eine O.o)…

Momentan ist es ruhig hier – von meiner Seite. Ihr seid unheimlich fleißig mit Gesetz der Serie (diese Woche hat sich der 100. Teilnehmer angemeldet! Das ist unglaublich! Ihr seid so toll!) und grade jetzt leide ich unter Blogzeitmangel. Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, aber jetzt bin ich grade in der Situation, dass das reale Leben mehr von mir einfordert. Und ich muss gestehen – ich genieße es. Ich genieße die Zeit und mein Leben, ich möchte (fast) jeden Moment konservieren und festhalten, am liebsten wäre mir, ich könnte einfach auf Stopp drücken und im jetzt bleiben.

Zu erkennen, dass man glücklich war, ist leicht […] zu erkennen, dass man glücklich ist, ist Kunst

Kettcar

Vor Wochen startete ich (noch gemeinsam mit dem Herrn Punkt) ein Fotoexperiment. Wir wollten die Sache mit dem Lightpainting ausprobieren. Und es hat auch eigentlich gut geklappt. Ich bin mit dem Output ganz zufrieden (=

Weil 2010 so wunderschön ausgeklungen und 2011 ganz großartig begonnen hat und ich mich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder unbeschwert glücklich fühle, möchte ich euch diese Motive, die sehr gut zu meiner Stimmung passen, jetzt einfach zeigen…

Das Ende des Jahres 2010 naht. Es ist Dezember. Alles steht im Zeichen des Jahreswechsels. Gleichzeitig ist es aber auch das tatsächliche (mathematische) Ende der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts. Ich werde immer leicht sentimental zu solchen Anlässen und habe das Bedürfnis, noch einmal über alles zu reflektieren und zu analysieren, was sich entwickelt hat, was sich einfach verändert hat… (und es hat sich alles verändert)

So meine Lieben. Es gibt mal wieder einige Dinge, die irgendwie zu sagen sind, die ich aber gar nicht alle einzeln posten will. Zum einen gibt es zwei Projekte, nebst meinem eigenen, die ich euch vorstellen möchte bzw. bei denen ich im Jahr 2011 teilnehmen werde.

Angefangen wird aber einmal mit einem Teilnahmeaufruf zu ‚Gesetz der Serie‘:

Viele von euch haben ja schon mitbekommen, dass ich 2011 ein neues Fotoprojekt starten möchte und einige haben sich ja auch schon dafür angemeldet. Nachdem der Zeitpunkt des Projektstarts langsam näher rückt, möchte ich noch einmal einen Aufruf zur Teilnahme starten. Je mehr mitmachen, umso mehr Beiträge kann man begutachten und umso spannender und vielfältiger wird das Ganze.

Es geht darum, dass monatlich ein Thema (von mir) ausgeschrieben wird, zu dem jeder dann drei Bilder macht, die in einer Serie präsentiert werden… Das Thema wird immer am 1. des Monats bekannt gegeben. Also – wer auch immer möchte, einfach bei mir anmelden!

Dann gibt es noch zwei weitere Projekte, die ich euch vorstellen will und einen Award, für den ich mich selbstverständlich gebührend bedanken möchte!