Frühlingsspaziergang an der Wiener Ringstraße & Wien im Glas: um die Votivkirche

Um meinem Vorsatz treu zu bleiben, vor allem meine liebsten Bilder zu posten, wenn die Gefühle noch warm sind, bekommt ihr jetzt eine weitere Unmenge an Blühendem vor den Latz geknallt. Und ich sage euch etwas: es ist noch nichtmal das Ende der Fahnenstange erreicht, denn auch der nächste Beitrag wird sich um diesen verrücktbunten, wunderschönen Frühling handeln. Aber eins nach dem anderen – erst einmal: mein Lieblingspost!

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Monochrome Momente in Blüten und an der Wiener Ringstraße

[Kurzer organisatorischer Einschub: Ich wurde darauf hingewiesen, dass es Probleme gibt, in Chrome (und Opera) zu kommentieren. Ich weiß das und habe um WP-Support gebeten, warte aber derzeit auf eine Lösung, sonst muss ich womöglich das Theme wechseln. Wenn ihr mir einen Kommentar hinterlassen wollt, müsst ihr leider derzeit FF, IE, Safari (Edge weiß ich nicht) benutzen oder auf ein mobiles Endgerät ausweichen. Ich hoffe, dass das Problem gelöst werden kann!] Nun aber zum eigentlichen Beitrag!

Jans Projekt Graustufe hat mich inspiriert, mir frühlingshafte Bilder auch mal ohne Farben anzuschauen. Auch wenn sein Thema den März füllte und ich dafür doch zu spät gekommen bin, wollte ich meine Ideenquelle nicht verschweigen 🙂 Dazu kommt, dass die folgenden Bilder praktischerweise auch noch zu den aktuellen Magischen Mottos passen, da sie aus bildtechnischer Sicht von Haus aus sehr kontrastreich waren und noch ein wenig mehr in diese Richtung bearbeitet wurden. Und schon bin ich still und lasse die Bilder sprechen.

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Frühlingsspaziergang an der Wiener Ringstraße: im Blütenfieber I & ein Preset für euch

Immer wieder zeigt sich bei mir eine interessante Tendenz: in dem Moment, in dem ich den Beitrag verfasse, dass ich so nicht weitermachen mag mit dem Blog, dass es Zeit ist, mich ein wenig „umzuformatieren“, neu auszurichten und zu justieren, stehe ich ganz kurz vor der Veränderung. Wohl auch, weil mir der Austausch mit euch sehr hilft und ich im Gespräch dann doch draufkomme, worin die Defizite liegen, die mir den Spaß an der Sache ein wenig nehmen.

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Magische Mottos 2.0: April

Das erste Mal seit einer Ewigkeit hatte ich ein Thema im Kopf, das nicht von einer Bilderserie getriggert wurde. Ein Thema, das mich auch in früherer Zeit öfter fotografisch beschäftigt und begleitet hat und das sich daher mMn wunderbar eignet, es zum Motto des Aprils zu machen, weil es sowohl eine technische Auslegung gibt, als auch eine thematische und weil es ein wetterunabhängiges Thema ist 🙂

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Erinnerungen: der Atlantik um die Kanaren & Fernweh von Projekt *.txt

Das dritte Wort in diesem Jahr beim Projekt *.txt gefällt mir wieder ausgesprochen gut. Es lautet „Fernweh“.

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Tutorial: Sonne simulieren für Gegenlichteffekt

Unlängst habe ich in einer Facebook-Fotogruppe ein Bild gesehen, das nach Gegenlichtfotografie ausgesehen hat. Der Kommentar des Urhebers war allerdings: „Sonne gab es keine, ich hab simuliert.“ Auf die Frage einer anderen Userin, wie denn das gemacht wurde, sperrte ich meine Augen weit auf, da die Methodik ziemlich einfach klang. Ich liebe diesen Effekt und auf dem entsprechenden Bild sah er toll aus. Was könnte ich also rausholen? Und wenn ich etwas rausholen könnte, wäre das vielleicht auch für euch interessant?

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Glück ist unabhängig von Erfolg. Und Erfolg ist subjektiv.

Als ich letztens durch meinen Facebook-Stream scrollte, wurden mir kurz hintereinander zwei Geburtstagsposts von Schulkollegen angezeigt. Beide haben im selben Jahr im Abstand von 4 Tagen Geburtstag. Beide sind einige Jahre lang mit mir zur Schule gegangen. Fast 12 Jahre nach unseren Abschlüssen stehen wir alle an völlig unterschiedlichen Punkten im Leben und mittlerweile lässt sich schon eine gewisse Einschätzung darüber abgeben, wer welchen Weg eingeschlagen hatte und in welche Richtung die einzelnen von uns erstmal unterwegs sind.

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Ein Jahr mit der Sony Alpha 6000 – ein Erfahrungsbericht mit Bildern

Rund ein Jahr ist es nun her, dass die Sony Alpha 6000 Teil meiner Fotofamilie wurde. Und eines muss ich dem Bericht vorweg nehmen: in dem einen Jahr ist sie mir ganz schön ans Herz gewachsen.

Entschieden habe ich mich für den Zuwachs aus mehreren Gründen: einerseits, weil ich einen kleinen, leichten, weitwinkligen und lichststarken Begleiter für die Messen gesucht habe (quasi eine eierlegende Wollmilchsau) und andererseits, weil ich für Ausflüge, bei denen nicht das Fotografieren im Vordergrund steht, einen praktischen Allrounder dabeihaben wollte, da ich mit der Canon G15 einfach nicht richtig warm geworden bin und mir zu oft Fokusprobleme das Bild versaut haben.

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Magische Mottos 2.0: März

Meine Lieben, stellt euch vor: die ersten beiden Monate haben wir nun geschafft! Die Tage werden länger, der Frühling klopft an die Tür und steht im kommenden Monat ganz offiziell im Kalender! Und um das zu feiern, gibt es ein dynamisches neues Monatsmotto 🙂

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Wien im Glas: Erinnerungen an den Lieblingsort Schönbrunn im Frühsommer III

Die Glaskugel, oder das Oculus – ein fotografisches Behelfsmittel, für das ich mich phasenweise ganz stark begeistern kann und das ich letztes Jahr im Frühling und Frühsommer immer mal wieder dabei hatte. Das Gebäude, das in der „Wien im Glas“-Serie selbstverständlich nicht fehlen darf, das ich euch bisher allerdings vorenthalten habe, ist natürlich: Schönbrunn.

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Herbstliche Gartenblicke & „das zweite Gesicht“

Nächte, in denen man jäh aus dem Schlaf gerissen wird, in denen kurz der Schreck in die Glieder fährt und einen völlig verwirrt, enden bei mir meist nicht damit, dass ich sofort wieder friedlich einschlafe und mich morgens kaum noch erinnere, ob das wirklich passiert ist. Nein. Nächte, in denen etwas Derartiges passiert enden meist mit endlos langem Herumwälzen von links nach rechts und von rechts nach links und einem geöffneten Portal an Gedankenströmen, das ich versuche zu schließen, indem ich meine Atmung zähle. Bis es hilft können allerdings Stunden vergehen – vermutlich weil die Tage zu kurz sind, um alle Gedanken zu denken, die gedacht werden wollen. Und wenn sich dann einmal ein Spalt in der Türe öffnet, drücken, drängen und strömen sie heraus.

Ende Jänner war so eine Nacht.

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