#travelathome: Burg Deutschlandsberg: Ausblicke bei Nacht

Es gibt Orte auf der Welt, die sind märchenhaft. Orte, zu denen wir vom ersten Moment an eine eigenartige Verbundenheit spüren, obwohl wir sie vorher gar nicht kannten. Einer dieser Orte ist für mich die Burg Deutschlandsberg.

Wikipedia schreibt:

Die Burg liegt auf einem 511 m ü. A. hohen Felsvorsprung über der Laßnitz, die sich durch die sogenannte Klause, ein wildromantisches Tal, den Weg nach Osten bahnt. Am Fuße des Burgberges erstreckt sich Deutschlandsberg, dessen Wahrzeichen die Burg darstellt.

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Tierische Mitbringsel aus der Zeit zwischen den Jahren und aus dem kaiserlichen Tiergarten

Innerhalb des letzten Jahres besuchte ich zwei verschiedene Zoos. Nach Weihnachten spazierten wir an einem sonnigen Wintertag durch den Zoo Hellbrunn und an einem sehr windigen Tag im Juli löste mein Vater sein Geburtstagsgeschenk aus dem Vorjahr ein und wir machten einen Ausflug in den Tiergarten Schönbrunn.

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Tutorial: Snowflakes/Schneeflocken oder die Natur ist Vorbild aller Künstler

Im Normalfall ist der Jänner, dieser erste Monat des neuen Jahres, überhaupt nicht meine Zeit. Kein Monat ist gefühlt so lang, so grau, so düster, so dunkel. Wir haben hier in Wien viele Vorteile – das Winterwetter gehört jedoch nicht dazu. Daher ist es üblicherweise der Monat, den ich einerseits am wenigsten von allen mag (zudem ist diese sonnenaufgangsartige Aufbruchsstimmung voller Tatendrang, die so viele nach dem Jahreswechsel an den Tag legen überhaupt nicht konform mit meinem Winterschlafmodus) und der andererseits fotografisch meist auch tot verläuft. Heuer war das anders. Ich durfte in diesem Jänner sogar 3 große Fotobucketlist-Punkte abhaken. Soviel, wie sonst nur auf Reisen in so einem kurzen Zeitraum.

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Wassertropfen & [Wort] Kleinod

Irgendwann zwischen Spätsommer und Frühherbst des Jahres 2016 traf ich endlich einmal den glücklichen Zustand „Sonnenschein nach Regenschauer“ im Garten meiner Eltern an. Doppelt glücklich war der Umstand, dass ich daran gedacht hatte, das Makro einzupacken und so entstanden wieder einmal Bilder meines liebsten Elements, aus der Nähe.

(Darf man eigentlich sommerliche Bilder im Winter zeigen, wenn sie nicht von Reisen sind? Ich bin mir da ja nicht mehr so sicher!)

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Blaue Stunde am See oder der Mensch stirbt, wie die Sonne untergeht.

Wenn ich einen Text über den Tod oder das Sterben schreiben will, dann lande ich üblicherweise bei Naturbildern, um die Worte zu untermalen. Ganz besonders zieht es mich allerdings immer wieder zu den Fotos vom Wolfgangsee. Wie auch bei diesem Text Über das Leben und dessen Ende. Ich vermute, dass es daran liegt, dass die Bilder in den Weihnachtsfeiertagen entstehen und ich dort, fernab des Großstadttrubels, jede Menge Zeit und Stille nachzudenken finden kann. Interessanterweise scheint es so, dass Ruhe, Stille und Natur für mich nicht nur unmittelbar mit dem Leben, sondern auch mit dem Tod zusammenhängen. Aber welche Hintergründe auch immer genau in meiner Assoziationskette ablaufen – heute möchte ich wieder einmal versuchen, einen Text über eines der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft zu schreiben. Ein Thema, das so gerne ausgeklammert wird, weil es nicht zu Glück und Selbstverwirklichung und allen unseren anderen gehypten Werten passt. Ein Thema, das zu wenig Raum bekommt, von dem wir entfremdet sind und das uns vielleicht deswegen oft so große Angst macht und so schwer fällt, weil es nicht mehr vor unseren Augen stattfindet und doch niemand davon verschont bleibt.

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Magische Mottos 2.0: Februar

Ihr wisst ja, dass ich Alliterationen liebe und gerne zu Mottos mache. Egal, ob es sich um Schilder & Schriften handelte, Formen & Figuren, Blüten & Blätter, oder was mir sonst noch so eingefallen ist. Endlich hatte ich wieder etwas Derartiges im Sinn. Ein Thema, das wetterbedingt jahreszeitenunabhängig ist:

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#travelathome: 5-Seenrunde im Salzkammergut

Nach einer ewigen Ewigkeit habe ich endlich wieder einen #travelathome-Beitrag für euch.

Unseren Weihnachtsurlaub verbringen wir ja immer im Salzkammergut. „Wir“, das ist unsere kleine Mikrofamilie – mein Opa, meine Eltern und ich. Seit dem Tod meiner Oma haben wir Weihnachten nicht mehr zuhause verbracht. Anfangs war es seltsam, aber mittlerweile haben wir im Salzkammergut ein zweites Zuhause gefunden und auch dort schon unsere kleine Familientradition mit Weihnachtsritualen aufgebaut, die ich sehr genieße.

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Schneedetails aus Narnia & Projekt *.TXT: Hoffnungsschimmer

Schon im Dezember habe ich beim Wortprojekt von NeonWilderness mitgemacht und einen Beitrag zum wunderschönen Wort mucksmäuschenstill veröffentlicht. Das neue Wort für den ersten Monat dieses Jahres ist mindestens genauso schön, weswegen ich auch hier wieder dabei sein möchte. Es lautet:

Hoffnungsschimmer

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Crumpler Light delight photo foldable backpack

Als ich im Oktober über unseren neuen Allround-Fotorucksack berichtet habe, habe ich ja schon angekündigt, dass es zu Weihnachten vermutlich noch einen kleinen Neuzugang in der Familie geben wird – und so kam es auch. Denn für mich als Rückensensibelchen ist Gewicht einfach ein großes Thema und wenn ich – was doch öfter vorkommt – mal alleine unterwegs bin und die Kamera dabei habe, ist mir jedes Gramm recht, das ich mir an Gewicht erspare. Für diese Ausflüge erschien mir der Crumpler Light delight photo foldable backpack (ein etwas komplizierter Name ^.^) als die optimale Variante.

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Zentraldfriedhof Herbst und Gedanken über Kopfkult vs. Körperkult

Diese großen, imposanten Friedhöfe sind für mich Orte der Reflexion. Diese Orte zwischen Leben und Tod, wo man der Endlichkeit Einlass in seine Gedanken gewährt, sind die Orte, an denen Platz ist über die Dinge dazwischen nachzudenken, die Dinge, die die Fugenmasse des Lebens sind. Zu dieser Fugenmasse gehören für mich Erwartungen von außen, gesellschaftliche Zwänge und Erwartungen von innen.

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Sommersehnsucht aus dem Apfel

28 Jahre meines Lebens war ich durch und durch Herbstmensch. Jedes Jahr umfing mich eine Art wohliges Gefühl, wenn die Tage kürzer, dunkler und kühler wurden. Im letzten Jahr war es anders. Ich wollte den Sommer nicht loslassen. Es graute mir vor den langen, tristen und grauen Monaten. Ich vermisse die Sonne auf der Haut, im Gesicht, im Nacken, die Lichtreflexe in den Haaren. Ich liebe die Momente dieses letzten Sommers, es waren soviele wunderschöne dabei und viele davon hatten mit Sonne zu tun. Bei vielen war nur der Apfel dabei, weil es um das Leben und nicht um das Zeigen ging und deswegen gibt es jetzt einige von diesen, um euch daran teilhaben zu lassen und um mich von einem wohligen Gefühl der Erinnerung umspülen zu lassen.

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Abstrakt, pt. II & ein Preset für euch

Da mir die Herbstblattspielereien, auf denen das Jänner-Thema basiert, soviel Spaß gemacht haben, musste ich das unbedingt noch einmal ausprobieren. Am letzten Bild der Galerie erkennt ihr wohl sogar, wobei diese Bilder entstanden sind 🙂

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