Easy Food: Vegetarischer Grillteller aus dem Backrohr & russische Buchvorstellung

Ich unterbreche die Urlaubsfotoserie kurz mit einem „Easy Food“, das grade in der Sommerhitze angenehm leicht ist und einer Buchempfehlung… Gar so oft schaffe ich es ja nicht, hier Rezepte reinzustellen, was ehrlicherweise an meiner Dokumentierfaulheit beim Kochen, sicherlich aber nicht am Kochen selbst liegt 😉 Denn bei uns wird eigentlich immer am Wochenende der Herd angeworfen. Meistens habe ich dann aber schon Hunger und keinen Nerv mehr, den Gestaltungsprozess in Ruhe und Einzelschritten abzufotografieren.

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50f – elektrisch

Ich bin drauf und dran, das 50f bald abzuschließen. Wer hätt’s gedacht, dass das je passieren wird 😀 Aber es sind nicht mehr viele Beiträge ausständig. Einer, der mir besonders schwer gefallen ist, war „elektrisch“. Bis ich auf unserer 4.000km-Tour das perfekte Motiv gefunden habe.

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4000km USA: Das 1. Highlight – die Golden Gate Bridge

Ganz kurz vornweg: das hier sind keine Echtzeit-Berichte. Meine Reise dauerte von 30. Mai bis 17. Juni, ich bin also bereits LEIDER seit einiger Zeit wieder in heimischen Gefilden unterwegs (nur zur Erklärung, weil es da anscheinend im letzten Post öfter ein Missverständnis gab…)

Nun aber zum eigentlichen Beitrag… am letzten Tag San Francisco besuchten wir also mein erstes ganz großes Highlight und das ausschlaggebende Objekt für diese Tour: die Golden Gate Bridge. Warum sie es mir so angetan hat kann ich auch nicht unbedingt sagen, es liegt vielleicht an der Imposanz, der Größe, der Farbe und der Kombination mit Wasser und Nebel… jedenfalls finde ich sie einfach wunderschön und der erste Blick auf das architektonische Konstrukt war einer der bewegendsten Momente der Reise – denn es war der Moment, in dem ich ganz bewusst spürte, dass der langjährige Traum genau in diesem Moment endlich in Erfüllung ging.

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Wandern in den Dolomiten: Wasser oder Magic Monday 42

Das letzte Thema, bevor das Magic Monday-Jahr voll wird (ist das zu glauben?) ist eines, das auch gut in den Sommer passt – denn flüssige Abkühlungen sind in dieser Jahreszeit in allen Formen willkommen. Darum lautet des Thema für diese Doppelwoche:

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4000km USA: die ersten 2 Tage – San Francisco

So meine Lieben, dies ist nun der erste Post zu meiner lang angekündigten Reise. Planmäßig werde ich die Beiträge in chronologischer Reihenfolge veröffentlichen (aber was geht schon nach Plan?). Also mal sehen.

Diese Reise war seit langem mein ganz großer Traum, begonnen mit der Gestaltung unseres Maturaballplakats im Jahr 2005, das als Motiv die Golden Gate Bridge bekam. Dann wurde es zu einer Idee für „nach dem Studium“, damals mit dem Herrn Punkt. Dieser Aspekt in meinem Leben hat sich verändert, der Traum von meinem eigenen Foto der Brücke aber war etwas, das ich immer stärker wahr werden lassen wollte. War ich früher nicht besonderes reiseaffin, hat sich irgendwann das Gefühl aus Udo Jürgens‘ „Ich war noch niemals in New York“ in meinem Herzen manifestiert und ich wusste, eines Tages muss ich diesen Wunsch in die Tat umsetzen (…also habe ich mir meine Reise beim Universum bestellt, aber dies ist eine andere Geschichte 🙂 ).

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„Geschichten von unterwegs“ oder wie ich zum Reisen kam.

Ein Stöckchen von isaverdicht, das ich hier mit etwas zusammenbringe, das ich schon seit langem plane: meine eigene „Places to see before you die“-Liste. Ich hole etwas weiter aus, denn diese Idee hat länger gebraucht, um Form anzunehmen. Ich bin nämlich nicht, wie die meisten, immer schon ein besonders reiseaffiner Mensch gewesen. Für mich war reisen gleichzusetzen mit Urlaub = sich einige Tage im Jahr außer Landes aufhalten, unbedingt mit Strand und Meer, Rätselblock und Büchern. Darum fanden die ersten Urlaube nach dem damaligen Superklischee statt: Griechenland, All-inclusive. Sehr viel mehr oder weiter hatte keine Priorität, meistens bin ich vor allem gern wieder nachhause gekommen. Doch dann hat mich irgendwann die Fotografie zu begeistern begonnen. Die kleine Lumix fuhr mit nach Italien und auf einmal sah ich Dinge mit anderen Augen.

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Lost Place – altes Fabriksgelände oder Magic Monday 40

Fotos von Lost Places üben schon seit langem eine große Faszination auf mich aus. Ich kann es nicht beschreiben warum, aber das Spuren hinterlassen, der Verfall der Zeit, wenn die tägliche Anpassung der Menschen wegfällt, erzeugt besondere Stimmungen. Die Fotos sind zum Teil von meiner besseren Hälfte und zum Teil von mir – bearbeitet habe ich sie. Und am Mittwoch wurde ja das Thema bei der Facebook-Fragerunde sofort erraten 🙂

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30 persönliche Dinge – ein Fotostöckchen

Ich schau gern manchmal ein bisschen ins Leben von anderen und ich zeige gern ein bisschen von meinem Leben. Klar – sonst wäre ich kein Blogger. Hier nach langem – und auf Wunsch – mal wieder ein recht persönliches Alltagsstöckchen. Für jeden, der’s mag.

1. A photo of you, taken today and the outfit you wore today.

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Verbaler Exkurs: Mein Senf zur „Generation Y“ und ein paar Bilder aus dem botanischen Garten: Einzelgänger

Lange ist es her, seit ich hier in dieser Art und Weise Gedankenoutput produziert habe. Als ich letztens aber mal wieder ein paar Stunden wach gelegen bin, kam mir dieses Thema in den Sinn. Ich lese ja viel dazu und darüber, weil man als Mensch auf Identitätssuche und dem Weg zu sich selbst gern auch externe Referenzquellen integriert, die einem vielleicht sagen können, warum man da und dort so oder anders funktioniert. Dies ist meist natürlich über einen Kamm geschert aber es gibt die Chance auf Denkanstöße, die in einem derartigen Prozess manchmal richtig und wichtig sind.

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Naturpark Föhrenberge oder Magic Monday 37 || ein altes Stöckchen in Neuauflage

Nun ist es auch bei mir soweit – die Blümchenmakros halten für 2014 Einzug. Mindestens 3 Serien lang müssen es die harten Hunde unter euch überstehen. Aber ich werde sie nicht alle auf einmal posten und vielleicht gefällt dem einen oder anderen ja auch das eine oder andere davon 🙂

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Friedhof St. Marx – Leben zwischen Leblosem

Meine letzte Serie vom Friedhofsausflug im Februar – ganz im Geiste des Magic Monday war ich natürlich auch auf der Suche nach Positivem, nach Leben in diesem leblosen Areal und habe doch ein bisschen was gefunden. Vorboten des Frühlings und Eindrücke, wie sich die Natur ihr Gebiet zurückholt. Außerdem hat mich Viola schon seit langem mit ihren tollen Tropfenfotos animiert, mal wieder das Makro auszupacken und ja – die Welt der Details hört nie auf zu faszinieren.

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Winter Wonderlight oder Magic Monday Thema 33

Bevor tatsächlich noch der Frühling Einzug hält, kommt der letzte Teil meiner Winterserie aus dem Dezember!

Diese Woche zeige ich euch zum Magic Monday eine Serie, die ich besonders mag, da ich schon mein ganzes Fotografieleben lang auf die Chance warte, eine derartige Szenerie vor die Linse zu bekommen. Deswegen versehe ich sie auch mit einem Thema, das mich an der Fotografie so sehr fasziniert. Ich hoffe jedoch, dass die Bilder bei euch gut aussehen. Ich hab sie auf meinem großen, schönen Bildschirm bearbeitet, am Laptop hingegen wirken sie fast unscharf…

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