Nachdem beim ersten Magic Letters Beitrag das Sacre Coeur den Anfang gemacht hat, zeige ich euch heute zur Vervollständigung die Bilder, die rundherum an diesem wundervollen Tag entstanden sind. Montmartre urban city life.
Schlagwort: Neuerscheinung
Magic Letters, es ist soweit! Featuring Paris: Sacre Coeur & 11 weitere Fragen
Edit: Nachdem mehrmals schon die Bitte nach einer Linkliste geäußert wurde, habe ich mal versucht, mit einem Tool etwas zu erstellen, wo sich jeder eintragen kann, der seinen Link gesammelt haben möchte. Die Liste dient ausschließlich zur Erleichterung beim Durchschauen der teilnehmenden Beiträge! Achtung: das, was eingetragen werden soll, steht immer DRUNTER. Ist auf den ersten Blick vielleicht verwirrend 🙂 Also: im ersten Feld tragt ihr euren Namen ein, im zweiten die URL und im dritten die Mailadresse, die wie hier auf WordPress nicht angezeigt wird!
Heute ist Montag, der 5. Jänner 2015. Also quasi: 5.1.15 Gefühlt der Anfang des neuen Jahres, weil erster Montag und so und damit auch der Anfang des von euch natürlich lang ersehnten Zweiwochenfotobuchstabenprojektes „Magic Letters“. Also was würde sich für diesen Tag nun besser eignen, für ein Wort mit A als das, das sich bestimmt jedem von euch nun schon aufdrängt:
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Paleica 2014 – ein Vergleich mit sehr viel früher
Ich habe mich aus Spaß an der Freude von heyjennypenny mit einem Stöckchen bewerfen lassen, das mir in die Jahreszeit zum Jahresabschluss gut reingepasst hat. Ein „waspassierteimjahrxy“-Stöckchen. Ich habe das Jahr 2000 bekommen – vermutlich eins der emotional bahnbrechendsten für mich. Sofern man das überhaupt über die intensiven Jahre der Pubertät so sagen kann. Also werde ich euch ein bisschen erzählen, wer ich im Jahr 2000 so war – und was sich bis heute verändert hat. Achtung, Textflut. Wie immer am Jahresende. Ihr kennt das ja schon 🙂
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Zwischendurch – Easy Food: Schneebälle
Nach einer gefühlten Quadrillion Jahre gibt es hier mal wieder einen Food-Post. Nach den ganzen Weihnachtsbäckereien traue ich mich ja kaum, nochwas Süßes zu posten, vor allem, weil all diese tollen, aufwändigen Kekse soviel schwieriger sind als das, was bei mir in den Ofen kommt. Allerdings wird es ja auch sonst der „Easy Food“-Kategorie nicht gerecht 🙂
Frohe Weihnachten mit besinnlichen Bildern aus Osttirol und eine Hommage an Udo Jürgens – einen meiner großen Helden.
Liebe Leser, diesen heutigen Tag sollte man dazu nutzen, in sich zu gehen, zur Ruhe zu kommen, sich selbst ein wenig zu reflektieren und all jenen Menschen, die einem am Herzen liegen, eine kleine Freude machen, danke zu sagen. Rausgehen, Luft atmen, Sorgen beiseite lassen und den Moment genießen.
Die Wiener Christkindlmärkte – ein Erfahrungsbericht mit visueller Untermalung
So liebe Community, heute ist also mein Tag des Neontrauma-Forum-Adventskalender. Und von mir gibt es – wie könnte es auch anders sein? – FOTOS! Fotos von meinem liebsten Christkindlmarkt in Wien und dazu eine Zusammenfassung der Weihnachtsmärkte als Empfehlung und Reisetipp für nächstes Jahr – wer weiß, vielleicht verschlägt es ja den einen oder anderen in die Hauptstadt unserer Alpenrepublik? Und da kann es doch bestimmt nicht schaden, wenn man weiß, was sehenswert ist und was man getrost auslassen kann 🙂
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Pabuca: Things I like & 11 Antworten mehr!
Pabuca will wissen, was ich mag an dieser Stadt… Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann wäre das ganze Jahr Herbst. Mit der Vorfreude auf den Advent und dem Geruch von duftendem Lebkuchen. Mit den bunten Farben, den warmen Sonnenstrahlen und den nachdenklichen Nebeltagen. Das sind die Dinge die ich mag. In Gesellschaft. In Wien und überall sonst.
Mein digitales Analogexperiment: ein Spaziergang durch die Vorweihnachtszeit mit Nikon & Pentacon
Am letzten Novemberwochenende hab ich ein „digitales Analogexperiment“ gestartet, was soviel heißt wie: ich habe den Adapterring (Objektivadapter M42), der endlich bei der Post war, geschnappt, das Pentacon auf die Nikon geschraubt und versucht rauszufinden, ob Swirl-Bokeh auch digital geht, ohne in ein Petzval investieren zu müssen. Fazit: Potenzial vorhanden!
Blogvorstellung: Markus Kuhnograph
Vor einiger Zeit habe ich Markus von kuhnographotography kennengelernt. Ich bin durch Zufall über seinen Blog gestolpert, habe mich durch die Beiträge geklickt und ein bisschen kommentiert und daraus ist eine mittlerweile schon persönliche und wirklich interessante Kommunikation entstanden. Vor kurzem war er so lieb und hat mich auf seinem Blog vorgestellt und mir ein paar spannende Fragen gestellt. Dem wollte ich natürlich nicht nachstehen und bin auf den Zug aufgesprungen.
Pabuca: Lights
Lichter – ein Thema, das ich mir in der Vorweihnachtszeit selbstverständlich nicht entgehen lassen will. Welche Lichter gibt es denn in dieser Stadt?
Quer durch den Westen in monochrom und vintage
Angefixt durch die B/W-Challenge und Alex‘ Amerika in schwarz und weiß-Rubrik habe ich mir nochmal die Zeit genommen, und mich mal wieder durch die Fotos der Reise über den großen Teich geklickt. Manche von euch denken vielleicht „nicht schon wieder“. Sorry, guys, ich kann sie mir nicht oft genug ansehen. Jedenfalls, nach zeitlicher und räumlicher Distanz entdeckt man manchmal noch ein paar fotografische Stücke, die dem emotionalisierten Auge verborgen geblieben sind.
Das war der Fotomarathon 2014 & Projektseite „Magic Letters“
Ich habe ja mittlerweile schon zum 4. Mal am Wiener Fotomarathon (Bewerb Halmbarathon) teilgenommen – 2010 zum ersten Mal alleine, 2012, 2013 und 2014 mit dem Herrn Eulerich. Ich muss sagen, im ersten Moment war ich von den Themen alles andere als begeistert, da es einige Wiederholungen gegeben hat und ein paar, die mir gar nicht zugesagt haben. Vor allem geärgert habe ich mich über einen gesponserten Beitrag, bei dem das Unternehmen offensichtlich einen Riesenhaufen Produktfotos generieren wollte. Das lasse ich mir ja noch einreden, wenn die Teilnahme am Fotomarathon gratis ist. Wenn ich jedoch dafür bezahle, habe ich grundsätzlich keine Lust, Werbefotos für ein Unternehmen zu machen. Letztendlich hatten wir trotzdem Spaß – und darauf kommt es ja hauptsächlich an!
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